Christel

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Beiträge von Christel

Vollzeitjob Internet

 

 

Mit Computern gibt es viele Vollzeitjobs im Internet, sodass man sich hier in aller Ruhe umschauen kann. Wer also eine kaufmännische Ausbildung hinter sich hat, hat schon mal gute Karten die für sich passende Tätigkeit für Zuhause zu finden. Das Einzige worauf zu achten ist, dass es sich bei den Anbietern um seriöse Arbeitsfirmen handelt. Es gibt viele verschiedene Tätigkeiten die man daheim am PC erledigen kann, wie beispielsweise Daten erfassen oder Texte erstellen. Vor allem die Content-Texter erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Wer noch keine Erfahrungen in diesem Bereich hat, kann sich für einen Online-Kurs bezüglich „Schreiben fürs Internet“ anmelden. Denn die Auftraggeber verlangen für ihre Webseiten Qualitäts-Inhalte und nicht nur einfach geschriebene Seiten.

 

Conten-Texter wird immer gefragter

 

Dieser Job kann letztendlich als Teilzeit- oder als Vollzeitjob ausgeübt werden. Zudem ist er alles andere als schlecht bezahlt, wobei dies immer an den Auftraggebern selbst liegt, sodass man keine bestimmte Summe nennen kann. Die Inhalte von Webseiten, die weder teilweise noch komplett an anderen Stellen im Web erscheinen bezeichnet man als „Unique Content“. Für wen dies nichts ist, kann sich noch nach genügend anderen Stellenangeboten online umschauen. Letztendlich soll gerade der Vollzeitjob im Internet Spaß – und nicht mit Widerwillen gemacht werden. Immer mehr Menschen tendieren neben einer Selbstständigkeit zu Jobs, die innerhalb der eigenen vier Wänden am Computer gemacht werden können. Nicht nur, dass eine gewisse Bequemlichkeit vorhanden ist, zudem kann man sich hier seine Arbeiten selbst einteilen. Sich unverbindlich im Internet umschauen lohnt sich in jedem Fall! – Nur dabei niemals vergessen, es gibt auch schwarze Schafe, hierzu findet man jedoch auch sehr viele Infos im WWW.

Reich durch Ebay

 

 

Viele Menschen haben immer noch den großen Traum in Reichtum und Fülle zu leben. Träume und Realität sind allerdings zwei Paar Stiefelchen – so hat oftmals das Eine mit dem Anderen so gar nichts Gleich. Die einen versuchen es mit dem wöchentlichen Lottospielen, die anderen werden spielsüchtig und gehen täglich in ein Spielkasino und wiederum andere greifen die Sache schlauer an: Verkaufen bei Ebay! Dass man sich durch den Verkauf von Waren bei Ebay sein Taschengeld aufbessern kann dürfte wohl mittlerweile schon Jedem bekannt sein, dass man hierbei noch reich werden kann eher weniger, nicht wahr?! Für einen langfristigen Erfolg sollte man sich nicht nur auf die überflüssigen (- angesammelten) Sachen spezialisieren, die man bei sich zuhause auf dem Dachboden oder im Keller gefunden hat. Ganz klar ist es immer aussichtsreich diese Dinge bei Ebay zu verkaufen, denn für jeden manchmal so kleinsten „Mist“ findet sich ein Käufer.

 

Tipps für den Erfolg mit dem Verkauf bei Ebay

 

Um bei dem Verkauf über ebay wirklich auf lange Sicht erfolgreich zu sein, spielen die angebotenen Produkte eine grosse Rolle. Denn ist die Nachfrage zu den Produkten eher gering wie hoch, sind gleichfalls die Erfolgschancen gering. Wer die Waren selbst einkauft um diese dann gewinnbringend wieder zu verkaufen, muss sich die Gewinnmarge davor schon ausrechnen. Niemand macht auf seinem Konto Pluszahlen, wenn man mehr Geld für den Einkauf von Waren ausgibt, als man dann tatsächlich einnimt! Nicht uninteressant sind die Wettbewerber sowie die Preise die sie dem Kunden für ihre Waren anbieten. Wer sich mit diesen wenigen Fragen auseinander setzt und nicht nur Irgendetwas verkauft, Hauptsache dass man verkauft, wird sich mit mit dem Einstieg in dieses Geschäft um Einiges leichter tun – und letztendlich auch die Lohrbeeren dafür ernten.

Finanzierung des Starts in die eigene Selbstständigkeit

 

 

Wer sich selbstständig machen möchte, sollte sich über einige Punkte ernsthafte Gedanken machen. Denn alleine von der grandiosen Idee plötzlich sein eigener Chef zu sein, wurde noch niemand wirklich erfolgreich! Wichtig ist als aller Erstes der Punkt bezüglich der „Finanzierung“. Gibt es eventuelle Fördermittel für den Start in die eigene Selbstständigkeit? Wenn ja, wo bekomme ich diese Informationen her? Seit 2011 werden von der Agentur für Arbeit keine Zuschüsse mehr für eine Existenzgründung gegeben, dennoch hat man aber die Möglichkeit sich Informationsmaterial über das Internet von weiteren (- möglichen) Hilfestellen bezüglich der Fördermittel zu bestellen. Man sollte bei einer fremden – finanziellen Starthilfe allerdings nie vergessen, dass man schnell auf eigenen Beinen stehen sollte, um sein Unternehmen aus eigenen Mitteln finanzieren zu können!

 

Weitere Tipps für einen guten Start in die Selbstständigkeit

 

Des Weiteren sollte man sich gründlich informieren, ob die angestrebte Selbstständigkeit auch überhaupt „Sinn“ macht. Es gibt durchaus einige Berufssparten die alles andere als lohnenswert wären. Sich beispielsweise mit den Gedanken zu spielen sich als Astrologieberaterin im Internet selbstständig durchsetzen zu können, hätte genauso viele Chancen, wie wenn ein ungeübter Mensch plötzlich bei einem Marathonlauf mit mehr als über eintausend Sportbegeisterten mitmachen würde. Hier liegen die Chancen auf einen Gewinn gleich bei Null! Deswegen ist es immer bedeutsam, wenn man sich zuvor nach dem derzeitigen beruflichen Markt bezüglich der einzelnen Berufsgruppen umschaut. Nicht zu vergessen ist selbstverständlich – und äusserst relevant, dass man sich um eine gute private Krankenversicherung kümmert. Denn sollte der Notfall eintreten, muss man die Arzt- und Behandlungskosten aus eigener Tasche bezahlen! Viele Ärzte warten jedoch mittlerweile mit der Rechnung auch ein wenig länger, damit die Kosten direkt von der PK übernommen werden.

AGB selbst erstellen?

 

 

Wer sich neu selbstständig macht, den erwarten ja bekanntlich so einige Hürden. Das Ganze fängt beim Entwurf des Businessplans an und wird dann von der Suche nach Investoren gefolgt. Doch damit auch alles mit dem neu gegründeten Unternehmen glatt geht, braucht man in vielen Fällen auch unbedingt eine AGB. Nun meinen viele Menschen, dass ein solches Dokument nicht zu schwer zu schreiben sei und man sich ja zur Not auch von den AGBs der Konkurrenz inspirieren lassen könne. Wir stellen nun die Frage, ob man die eigene AGB wirklich so leicht selbst erstellen kann oder man man da doch lieber einen Profi ranlassen sollte. Was ist in dieser Sache also ratsam?

 

Besser rechtlich abgesichert sein

 

Zunächst einmal gilt allgemein festzustellen, dass es in Rechtsangelegenheiten immer besser ist, wenn man sich doppelt und dreifach absichert. So ist das auch bei der AGB nicht anders. Wer also nicht bereit ist, sich eingehend in die Materie einzulesen und sich ausführlich mit dem Thema zu befassen, der sollte lieber einen Profi zur Erstellung der AGB beauftragen. Und auch wenn man selbst diese Hürde genommen und die Materie gemeistert hat, so gilt vor der Verwendung der AGB ebenso, dass diese von einem Anwalt zu prüfen ist. Dies ist dann ach besonders in solchen Fällen wichtig, in denen man die AGB auf der eigenen Homepage verwenden will, da es sonst durch fehlerhafte AGBs zu hohen Risiken für den Homepagebetreiber kommen kann. Ebenso sollte man eine AGB nicht einfach irgendwo abschreiben, da man sich nie sicher sein kann, ob diese geprüft wurden und so rechtlich stimmig sind.

Ist ein Steuerberater für Selbständige wirklich notwendig?

 

 

Wer selbstständig ist, der muss ein Einkommen deswegen natürlich trotzdem versteuern. Deshalb ist es auch ratsam, im Laufe des Jahres schon Geld für die Steuer zurückzulegen, damit man bei der Steuererklärung dann nicht den Schock seines Lebens bekommt. Doch mit dem Thema Steuererklärung tun sich viele Leute schwer, weshalb sich die Frage stellt, ob man als Selbstständiger dies wirklich alleine bewerkstelligen kann oder doch lieber die Hilfe eines Experten zu Rate ziehen sollte. Diese Frage lässt sich jedoch nur situationsbedingt beantworten, worüber wir im Folgenden ein wenig Aufschluß geben werden.

 

Auf die Art der Selbstständigkeit kommt es an

 

Denn im Volksmund bedeutet Selbstständigkeit ja vieles. Hier ist sowohl von Freiberuflern als auch Gewerbetreibenden die Rede. Zudem gibt es noch Menschen, die eine eigene UG oder GmbH gegründet haben. Manche Selbstständige beschäftigen Angestellte, andere arbeiten alleine. Manche Selbstständige haben viele betriebliche Ausgaben, bei anderen fällt das kaum ins Gewicht, da sie zum Beispiel als Übersetzer tätig sind und eigentlich bis auf die Anschaffung eines PC keine Kosten haben. Es lässt sich also nicht auf einen Blick sagen, ob ein Steuerberater wirklich notwendig ist. Im Allgemeinen gilt jedoch, dass dieser immer dringender erforderlich ist je komplexer die Buchhaltung des Unternehmens ist. Zudem kennt sich der Steuerberater auch damit aus, was wie von der Steuer abgesetzt werden kann. Handelt es sich jedoch nur um eine einfache Selbstständigkeit ohne größere Ausgaben, so kann man die Steuererklärung getrost selbst machen. Treten Zweifel auf, so kann man sich sonst auch an kostenlose Beratungsstellen oder das Finanzamt selbst wenden.

Anmeldung einer Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)

 

 

Wer eine Unternehmergesellschaft, auch UG genannt, gründen will, der weiß garantiert, dass sich das Mindestkapital hier nur auf einen sehr geringen Betrag beläuft. Alles was man bei der Anmeldung der UG nämlich braucht ist ein einziger Euro. Daher wird die UG deshalb auch Mini-GmbH genannt. Manche Menschen sagen daher auch 1-Euro-GmbH zu dieser Unternehmensform. Aber Kapital hin oder her, wer eine UG eintragen möchte, der sollte trotzdem natürlich auf alle nötigen Formalitäten achten.

 

Dies sollte man bei einer UG Anmeldung bedenken

 

Für eine UG muss man ein Handelsregister anmelden. Dazu muss das eben angesprochene Kapital jedoch bereits eingezahlt sein. Zudem gibt es eine weitere gesetzliche Auflage, laut der man jedes Jahr 25% des erwirtschafteten Profites wieder in die Firma einführen muss. Hier geht es also um eine Kapitalbildung für das Unternehmen selbst, das sich so Rücklagen erwirtschaftet. Von dieser Pflicht wird man allerdings dann befreit, wenn eine genügend große Summe angesammelt wurde, die der Einlage einer normalen GmbH gleicht. Dies sind 25.000 Euro. Bedenkt man dies, so muss man sich auch noch um die Satzung kümmern, die ein jedes Unternehmen braucht. Dort werden zum Beispiel die Fragen des Firmensitzes, der Gesellschafter, des Geschäftsführers, der Gewinnausschüttung, der Auflösung und Ähnliches geklärt. Man findet hierzu bereits viele Mustervorlagen im Internet. Zudem muss man beim Handelsregister auch die Liste mit den Gesellschaftern abgeben. Auch den Geschäftsführer muss man benennen und auch hier gibt es bestimmte Regelungen, wer Geschäftsführer werden darf. Alle Unterlagen müssen zudem notariell beglaubigt werden. Der Notar übernimmt dann meist auch die Anmeldung zum eigentlichen Eintrag.

 

Vorteile einer UG im Vergleich zur GmbH

 

 

Obwohl der Gesetzgeber mit der Entstehung der UG eigentlich einfach nur eine kleinere Variante der GmbH erschaffen hat, so unterscheiden diese sich doch in einigen Punkten sehr stark. So hat die UG gegenüber der GmbH dann auch entscheidende Vorteile. Deshalb ist es für Unternehmensgründer also besonders wichtig, vor der Gründung ihrer Firma genau zu überlegen, welche Form für ihr Vorhaben am passendsten ist. Denn die Unterschiede liegen hier nicht nur bei der Summe des notwendigen Startkapitals.

 

Die Vorteile im Detail

 

Sowohl bei der UG als auch bei der GmbH ist die Haftung der teilnehmenden Parteien auf die Summen beschränkt, die vorher als Einlage in das Unternehmen eingeführt wurde. Im Klartext bedeutet das, dass beide Gesellschaften haftungsbeschränkt sind und die teilnehmenden Gesellschafter somit nicht privat zur Haftung zu ziehen sind. Bei der UG kann das dann wiederum bedeuten, dass die Haftung nur sehr minimal ausfällt, denn zur Gründung einer solchen UG sind gerade ein mal 1 Euro als Mindesteinlage erforderlich. Dies bedeutet in Rechtsfällen dann auch, dass es schwer von außen einzuschätzen ist, wie hoch die Haftung ist. Denn bei der GmbH ist von Anfang an eine absehbarere und höhere Einlage gegeben. Bei der UG hingegen ändert sich die Einlage im Laufe der Zeit, da es eine Pflicht gibt, dass die Gesellschafter jährlich immer wieder 25 Prozent des Gewinnes als Rücklage in das Unternehmen zurückführen müssen. Dies gilt bis man die Einlage einer regulären GmbH von 25.000 Euro erreicht hat. Im Allgemeinen lässt sich also sagen, dass die anfänglich nicht sehr hohe Kapitalintensivität ein klarer Vorteil der UG gegenüber der regulären GmbH ist. Im Laufe der Zeit, also ab einer Einlage von 25.000 Euro, kann man die UG aber in eine GmbH umwandeln.

Geld verdienen durch Nachhilfe

 

 

Durch eine familienfreundliche Nachhilfe können zuhause Motivation und gute Noten des Schülers wieder zum „Thema“ werden. Um sich für die richtige Nachhilfe zu entscheiden, sollten die Eltern mit ihrem Kind die Lehrkraft aussuchen. Die Sympathie für die Nachhilfe spielt wie in der Schule ebenso oftmals eine entscheidende Rolle, mit welchen Noten die Schüler in den Fächern nach Hause kommen. Auffallend ist dies gut zu beobachten, wenn im selbigen Fach plötzlich nur noch vier- und Fünfen auftauchen. Fragt man nach, heißt es, dass die Lehrer gewechselt haben und dass der Schüler mit der neuen Lehrkraft nicht zurechtkommt, oder denjenigen einfach nicht leiden kann. Wenn die Nachhilfe zuhause stattfindet, sollten alle zusammen an einem Strang ziehen. Hier ist also nicht nur der Nachhilfelehrer gefragt, sonder Eltern und Schüler genauso.

 

Hand in Hand und Schritt für Schritt

 

Nur so kann eine Verbesserung der Leistungen sicher gestellt werden. Schüler, die beispielsweise aufgrund ihrer Lernschwäche nicht rechtzeitig gefördert werden, haben später weder die Lust noch die Möglichkeiten, den verpassten Lernstoff jemals wieder aufzugreifen. Die Lust wird dahin reduziert, wenn sie ständig von Schulen „fliegen“ (Gymnasium, Realschule, Hauptschule und letztendlich Sonderschule). Daher ist baldiges Agieren der Eltern angebracht, denn nur so haben die Kinder später eine Chance, auf eine gute Ausbildung und einen guten Arbeitsplatz. In vielen Familien werden Probleme entweder ignoriert oder verdrängt. Aber „Scham“ bezüglich schlechter Noten ist zuhause absolut fehl am Platz, da sich die Situation vom „Nichtstun“ nie ändern wird (außer, dass sie sich verschlechtern wird).

 

Vorstellung der Plattform everlinks.net

 

 

Wenn man noch nie von dieser Plattform gehört hat, wird man sich zu Recht die Frage stellen, um was es sich bei everlinks handelt. Hierbei handelt es sich um eine Plattform, auf dieser man Backlinks kaufen – und verkaufen kann. Backlinks sind schlicht und einfach Links, die auf eine Webseite verweisen. Man setzt also externe Links ein, um so auf seine eigene Homepage zu verweisen. Der Inserent zahlt einen einmaligen Preis für seinen Artikel, mit diesem er immer online bleiben kann (- also keine zusätzlichen monatlichen Gebühren). Bei der Kampagnenerstellung bestimmt der Inserent selbst, wie viel er bezahlen möchte. Das Tolle daran ist, dass sich nach dieser Kampagnenerstellung die Webmaster mit den geeigneten Angeboten für die Kampagne selbst bewerben (- man kann sich also ganz entspannt zurücklehnen – und abwarten).

 

Der Advertiser – und der Publisher

 

Der Verleger kann mit seiner Seite erfolgreich – und kinderleicht Geld verdienen, indem er entweder Links in die überholten Artikeln einsetzt, oder neue Beiträge veröffentlicht. Wer selbst aktiv werden möchte, muss sich einfach die laufenden Kampagnen der Inserenten anschauen – und sich anschließend um die Aufgabe bewerben. Wer also schneller an neue Aufträge kommen möchte, ist mit dieser Selbstinitiative am besten beraten (- von nichts kommt eben nichts). Pro Link liegen derzeit die Durchschnittspreise bei ungefähr fünfzig Euro pro Link. Ein Marktplatz, der sich also im jeden Fall lohnt. Wer noch weitere Auskünfte haben möchte, sollte sich einfach mal die Plattform ansehen (. zu verlieren hat man ja meistens nichts – aber dazu gewinnen kann jeder).