Tipps & Tricks zum Geldverdienen im Internet!
Artikel
Anmeldung einer Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)
04. Feb
Wer eine Unternehmergesellschaft, auch UG genannt, gründen will, der weiß garantiert, dass sich das Mindestkapital hier nur auf einen sehr geringen Betrag beläuft. Alles was man bei der Anmeldung der UG nämlich braucht ist ein einziger Euro. Daher wird die UG deshalb auch Mini-GmbH genannt. Manche Menschen sagen daher auch 1-Euro-GmbH zu dieser Unternehmensform. Aber Kapital hin oder her, wer eine UG eintragen möchte, der sollte trotzdem natürlich auf alle nötigen Formalitäten achten.
Dies sollte man bei einer UG Anmeldung bedenken
Für eine UG muss man ein Handelsregister anmelden. Dazu muss das eben angesprochene Kapital jedoch bereits eingezahlt sein. Zudem gibt es eine weitere gesetzliche Auflage, laut der man jedes Jahr 25% des erwirtschafteten Profites wieder in die Firma einführen muss. Hier geht es also um eine Kapitalbildung für das Unternehmen selbst, das sich so Rücklagen erwirtschaftet. Von dieser Pflicht wird man allerdings dann befreit, wenn eine genügend große Summe angesammelt wurde, die der Einlage einer normalen GmbH gleicht. Dies sind 25.000 Euro. Bedenkt man dies, so muss man sich auch noch um die Satzung kümmern, die ein jedes Unternehmen braucht. Dort werden zum Beispiel die Fragen des Firmensitzes, der Gesellschafter, des Geschäftsführers, der Gewinnausschüttung, der Auflösung und Ähnliches geklärt. Man findet hierzu bereits viele Mustervorlagen im Internet. Zudem muss man beim Handelsregister auch die Liste mit den Gesellschaftern abgeben. Auch den Geschäftsführer muss man benennen und auch hier gibt es bestimmte Regelungen, wer Geschäftsführer werden darf. Alle Unterlagen müssen zudem notariell beglaubigt werden. Der Notar übernimmt dann meist auch die Anmeldung zum eigentlichen Eintrag.
Vorteile einer UG im Vergleich zur GmbH
01. Feb
Obwohl der Gesetzgeber mit der Entstehung der UG eigentlich einfach nur eine kleinere Variante der GmbH erschaffen hat, so unterscheiden diese sich doch in einigen Punkten sehr stark. So hat die UG gegenüber der GmbH dann auch entscheidende Vorteile. Deshalb ist es für Unternehmensgründer also besonders wichtig, vor der Gründung ihrer Firma genau zu überlegen, welche Form für ihr Vorhaben am passendsten ist. Denn die Unterschiede liegen hier nicht nur bei der Summe des notwendigen Startkapitals.
Die Vorteile im Detail
Sowohl bei der UG als auch bei der GmbH ist die Haftung der teilnehmenden Parteien auf die Summen beschränkt, die vorher als Einlage in das Unternehmen eingeführt wurde. Im Klartext bedeutet das, dass beide Gesellschaften haftungsbeschränkt sind und die teilnehmenden Gesellschafter somit nicht privat zur Haftung zu ziehen sind. Bei der UG kann das dann wiederum bedeuten, dass die Haftung nur sehr minimal ausfällt, denn zur Gründung einer solchen UG sind gerade ein mal 1 Euro als Mindesteinlage erforderlich. Dies bedeutet in Rechtsfällen dann auch, dass es schwer von außen einzuschätzen ist, wie hoch die Haftung ist. Denn bei der GmbH ist von Anfang an eine absehbarere und höhere Einlage gegeben. Bei der UG hingegen ändert sich die Einlage im Laufe der Zeit, da es eine Pflicht gibt, dass die Gesellschafter jährlich immer wieder 25 Prozent des Gewinnes als Rücklage in das Unternehmen zurückführen müssen. Dies gilt bis man die Einlage einer regulären GmbH von 25.000 Euro erreicht hat. Im Allgemeinen lässt sich also sagen, dass die anfänglich nicht sehr hohe Kapitalintensivität ein klarer Vorteil der UG gegenüber der regulären GmbH ist. Im Laufe der Zeit, also ab einer Einlage von 25.000 Euro, kann man die UG aber in eine GmbH umwandeln.
Einnahmen aus Selbstständigkeit anlegen: Tagesgeldkonten
26. Jan
Wenn man erstmal selbstständig ist und das eigene Unternehmen anfängt, so richtig Geld abzuwerfen, dann fragt man sich bestimmt, wie man diese Gewinne am Besten anlegen soll. Denn gerade viele risikoscheue Investoren wenden sich vom Aktienmarkt immer mehr ab, da dieser als immer unsicherer eingeschätzt wird. Selbstständige suchen also nach einer anderen Anlagemöglichkeit, die aber trotzdem eine nette Rendite abwirft. Dabei hat sich gerade das Tagesgeldkonto als eine gute Möglichkeit erwiesen. Denn hier gibt es verhältnismäßig hohe Zinsen und das Guthaben bleibt trotzdem jederzeit frei verfügbar. Dies ist natürlich für Selbstständige sehr wichtig, da es in der Firma ja zu unerwarteten Situationen kommen kann, in denen das Geld dann doch wieder gebraucht wird. Deshalb sollte jeder Selbstständige, der gerne eine nette Summe an Zinsen kassieren möchte, ein Tagesgeldkonto wirklich ernsthaft in Erwägung ziehen.
Ein Vergleich im Internet lohnt sich
Doch bevor man sich auf ein Konto festlegt, sollte man zunächst im Internet vergleichen. Denn die Zinsen auf dem Markt für Tagesgelder schwanken ständig und so kann es sein, dass der Topanbieter aus diesem Monat schon ein paar Monate später nicht mehr an der Spitze der Tagesgeldangebote anzutreffen ist. Vergleichen lohnt sich somit auf alle Fälle. Zudem gibt es beim Tagesgeld auch vielmals Lockangebote für Neukunden, bei denen ihnen ein zusätzlicher Willkommensbonus von bis zu 70 Euro garantiert wird. Hierbei gilt es jedoch auf die Fristen des Aktionszeitraums zu achten. Außerdem sollte man auch schauen, ob das Zinsangebot ebenfalls zeitlich begrenzt ist und lieber eine Bank wählen, die die Zinsen auch für Bestandskunden angleicht.
Geld verdienen durch Nachhilfe
23. Jan
Durch eine familienfreundliche Nachhilfe können zuhause Motivation und gute Noten des Schülers wieder zum „Thema“ werden. Um sich für die richtige Nachhilfe zu entscheiden, sollten die Eltern mit ihrem Kind die Lehrkraft aussuchen. Die Sympathie für die Nachhilfe spielt wie in der Schule ebenso oftmals eine entscheidende Rolle, mit welchen Noten die Schüler in den Fächern nach Hause kommen. Auffallend ist dies gut zu beobachten, wenn im selbigen Fach plötzlich nur noch vier- und Fünfen auftauchen. Fragt man nach, heißt es, dass die Lehrer gewechselt haben und dass der Schüler mit der neuen Lehrkraft nicht zurechtkommt, oder denjenigen einfach nicht leiden kann. Wenn die Nachhilfe zuhause stattfindet, sollten alle zusammen an einem Strang ziehen. Hier ist also nicht nur der Nachhilfelehrer gefragt, sonder Eltern und Schüler genauso.
Hand in Hand und Schritt für Schritt
Nur so kann eine Verbesserung der Leistungen sicher gestellt werden. Schüler, die beispielsweise aufgrund ihrer Lernschwäche nicht rechtzeitig gefördert werden, haben später weder die Lust noch die Möglichkeiten, den verpassten Lernstoff jemals wieder aufzugreifen. Die Lust wird dahin reduziert, wenn sie ständig von Schulen „fliegen“ (Gymnasium, Realschule, Hauptschule und letztendlich Sonderschule). Daher ist baldiges Agieren der Eltern angebracht, denn nur so haben die Kinder später eine Chance, auf eine gute Ausbildung und einen guten Arbeitsplatz. In vielen Familien werden Probleme entweder ignoriert oder verdrängt. Aber „Scham“ bezüglich schlechter Noten ist zuhause absolut fehl am Platz, da sich die Situation vom „Nichtstun“ nie ändern wird (außer, dass sie sich verschlechtern wird).
Vorstellung der Plattform everlinks.net
19. Jan
Wenn man noch nie von dieser Plattform gehört hat, wird man sich zu Recht die Frage stellen, um was es sich bei everlinks handelt. Hierbei handelt es sich um eine Plattform, auf dieser man Backlinks kaufen – und verkaufen kann. Backlinks sind schlicht und einfach Links, die auf eine Webseite verweisen. Man setzt also externe Links ein, um so auf seine eigene Homepage zu verweisen. Der Inserent zahlt einen einmaligen Preis für seinen Artikel, mit diesem er immer online bleiben kann (- also keine zusätzlichen monatlichen Gebühren). Bei der Kampagnenerstellung bestimmt der Inserent selbst, wie viel er bezahlen möchte. Das Tolle daran ist, dass sich nach dieser Kampagnenerstellung die Webmaster mit den geeigneten Angeboten für die Kampagne selbst bewerben (- man kann sich also ganz entspannt zurücklehnen – und abwarten).
Der Advertiser – und der Publisher
Der Verleger kann mit seiner Seite erfolgreich – und kinderleicht Geld verdienen, indem er entweder Links in die überholten Artikeln einsetzt, oder neue Beiträge veröffentlicht. Wer selbst aktiv werden möchte, muss sich einfach die laufenden Kampagnen der Inserenten anschauen – und sich anschließend um die Aufgabe bewerben. Wer also schneller an neue Aufträge kommen möchte, ist mit dieser Selbstinitiative am besten beraten (- von nichts kommt eben nichts). Pro Link liegen derzeit die Durchschnittspreise bei ungefähr fünfzig Euro pro Link. Ein Marktplatz, der sich also im jeden Fall lohnt. Wer noch weitere Auskünfte haben möchte, sollte sich einfach mal die Plattform ansehen (. zu verlieren hat man ja meistens nichts – aber dazu gewinnen kann jeder).
Überblick über Vorsorge für Selbstständige
18. Jan
Die Gesetzliche Rentenversicherung.
Jeder der auf seinen Lohnschein schaut sieht das er einen Pflichtbetrag an die Rentenversicherung bezahlt aber auch selbstständige zahlen an die gesetzliche Rentenversicherung. Die Beträge dienen für die Menschen, die aus dem Arbeitsleben ausgetreten sind und natürlich auch für seine eigene Rente, wenn das Arbeitsleben vorbei ist und man in den Ruhestand gehen kann. Leistungen im Rahmen der medizinischen oder beruflichen Rehabilitation erbringen die Träger der gesetzlichen Rentenversicherung. Denn für die Träger gilt Reha vor Rente. Das bedeutet bevor man einen Menschen in Frührente wegen Erwerbsminderung schickt wird auf der medizinischen Reha das Verbessern der Erwerbsminderung und somit die Teilhabe am Arbeitsleben versucht wieder zu ermöglichen.
Die Berufsunfähigkeitsrente.
Als berufsunfähig gilt man, wenn man den zumutbaren Beruf nicht mehr ausüben kann. Es muss auch eine Erwerbsfähigkeit durch Krankheit oder Gebrechen oder sonstigen Schwächen nachgewiesen werden. Bei einer Berufsunfähigkeit zählen aber nur die Fachberufe rein keine ungelernten oder angelernten Tätigkeiten. Da ein Versicherter auf eine andere angelernte Tätigkeit zurückgreifen kann, wenn er den einen Beruf nicht mehr ausüben kann.
Weitere Informationen erhaltet ihr hier: rentenversicherung.org – Beitragsbemessungsgrenze
Die Erwerbsunfähigkeitsrente.
Diese Rente wurde eingesetzt, wenn ein Versicherter durch Krankheiten oder Gebrächen seine Tätigkeit nur noch eingeschränkt ausüben konnte und dabei nur ein geringes Einkommen erzielen konnte. Die Erwerbsunfähigkeitsrente konnte nur bis zum 65. Lebensjahr bezogen werden danach trat die Altersrente ein.
Bereits im Teenageralter die Zukunftschancen verbessern
16. Jan
Ein „Leistungsabsturz“ hängt oftmals mit familiären Gründen zusammen, zum Beispiel wenn sich die Eltern eben erst getrennt haben. Es gibt unterschiedliche Ursachen für schlechte Schulnoten, die zuerst einmal geklärt werden sollten, da sonst eine Nachhilfe wenig Sinn macht. Vor allem wenn Kinder wegen einer längeren Krankheit oder eines Umzuges den Lernstoff verpasst haben, eignet sich eine Nachhilfe besonders gut. Es geht hier nämlich nicht darum, aus einem „normalen“ Schüler einen „Einstein“ zu machen (was anhand der fehlenden Intelligenz sowieso nicht machbar wäre). Viele Kinder sind damit gesegnet, dass sie sich sehr leicht mit dem Lernen tun und andere wiederum sitzen Stunden lange vor ihren Büchern und können sich trotzdem nichts merken. Dann gibt es noch die absoluten „Intelligenzbestien“, denen scheinbar alles, was mit Intelligenz zu tun hat, in die Wiege gelegt wurde.
Wissenslücken mit Nachhilfe beseitigen
Gemeinsam mit dem Nachhilfelehrer kann sich der Schüler „motivieren“ um so die Erfolgsaussichten zu erhöhen. Ungefähr nach einem halben Jahr sollten die Leistungen gestiegen sein. Sollte dies nicht der Fall sein, muss sich zusammengesetzt – und nach einer anderen Lösung gesucht werden. Des weiteren sollten die Eltern sowie der Nachhilfelehrer den Schüler nicht „überfordern“, zwei – bis dreimal in der Woche reicht für die Nachhilfestunde völlig aus. Eltern sollten ebenso nicht wegsehen, wenn sie erkennen, dass ihr Kind gewisse „Defizite“ aufweist (Lern- Lese- sowie Konzentrationsschwäche), hier eignet sich in den meisten Fällen kein Nachhilfelehrer. Bei diversen Schulproblemen sollte über eine andere Schule nachgedacht werden, bei denen die Schüler bezüglich ihrer Schwächen gefördert werden.
Frisch machen im Flugzeug auf Geschäftsreisen
14. Jan
Fast jeder, der längere Strecken mit dem Flugzeug zurückgelegt hat und damit mehrere Stunden auf seinem Platz im Flieger verharrt hat, kennt das Gefühl, das man sich ausgelaugt und ungepflegt fühlt. Wie kann man sich aber im Flugzeug frisch machen?
Am besten kann man dieses in der Flugzeugtoilette. Die Möglichkeiten sind dort zwar auch begrenzt, aber ist Privatsphäre gewährleistet.
Allerdings gibt es bei den Produkten, die mit in den Flieger genommen werden dürfen, einige Einschränkungen. Ein kleiner Kulturbeutel – beispielsweise ein Samsonite Beautycase – mit Kamm, Bürste, Zahnbürste und Make-up kann ohne Probleme im Handgepäck verstaut werden. Allerdings gilt es zu beachten, jegliche Flüssigkeiten nur in kleinen Portionen dabei zu haben. Dafür bieten sich vor allem die von den meisten Drogerieketten angebotenen Minifläschchen an. So gibt es dort z.b. Cremes, Zahnpasta, Waschlotionen in kleinen Probepäckchen, jedes mit weniger als 100 ml Inhalt.
Es ist erlaubt, maximal 5×100 ml in einzelnen Packung mit in den Flieger zu nehmen. Allerdings müssen die Packungen alle zusammen in einem verschließbaren Plastikbeutel aufbewahrt werden. Beim Deo sollte man beachten, besser einen kleinen Deoroller zu nehmen anstatt Deospray, dieses wird als Gas eingestuft und wird eventuell bei der Sicherheitskontrolle verweigert.
Hält man sich an diese Vorgaben, ist es kein Problem, sich hygienisch im Flugzeug frisch zu machen.
Kleiner Tipp noch am Rande: Bei Übernachtflügen sollte man sich vor dem Frühstück frisch machen, da nachher der Andrang auf der Toilette sehr groß sein dürfte und auch die Geruchsmischung dann nicht sehr appetitlich ist.
Goldankauf jetzt finanziell besonders attraktiv
24. Dez
Egal ob es sich um Zahngold, Altgold oder Bruchgold handelt, eins ist sicher: Selten war es für private Verkäufer so attraktiv Echtgold in allen Farben und Formen zu verkaufen. Denn die Goldpreise hören schon seit Jahren einfach nicht mehr auf zu steigen, wodurch Juweliere und Goldschmiede am Ankauf von Gold immer stärker interessiert sind. Denn sowohl private Anleger, die in Gold einen sicheren Wert sehen, als auch die Industrie, welche Edelmetalle für viele Prozesse benötigt, fragen Gold immer stärker nach. Auch Verbraucher aus Märkten wie China und Indien haben immer mehr Geld zur Verfügung, um sich Goldstücke leisten zu können. Das alles treibt den Preis von Gold also nach oben und führt dazu, dass jetzt der ideale Zeitpunkt ist, um Gold zu verkaufen.
Gold lieber online verkaufen
Doch dabei sollten Verbraucher ihr Gold nicht gleich an den erst besten Juwelier verkaufen, sondern lieber einen Vergleich anstellen. Im Internet lassen sich nämlich oftmals bessere Verkaufspreise als bei Juwelier vor Ort erzielen. Zudem ist die Abwicklung des Goldankaufs über das Internet auch äußerst diskret. Denn so muss niemand gleich wissen, wie viel Gold man wirklich besitzt. Das Gold wird dem Händler zum Ankauf nämlich einfach per Post zugeschickt. Dabei sollte die Sendung natürlich immer ausreichend versichert sein. Der Händler prüft die Waren dann sowohl auf ihre Echtheit als auch das Gewicht und den Goldgehalt. Denn die letzen beiden Faktoren ergeben zusammen mit dem Tagesgoldkurs den Ankaufpreis. Dieser wird dem Kunden dann bequem per Bank, Paypal oder Scheck ausbezahlt.
Wo der einzelne nun sein Gold verkauft sollte man selbst entscheiden und hin und wieder vorher auch Angebote einholen, um den bestmöglichen Preis aus dem vielleicht mit Erinnerungen verbundenen Schmuckstück zu holen.
Maximal reich durch Tagesgeldkonto
22. Dez
Gerade risikoscheue Anleger hatten es in den letzten Jahren schwer. Denn die Börsenmärkte werden immer unstabiler und unberechenbarer, so dass viele Anleger dort bereits Unsummen von Geld verloren haben. Trotzdem möchten die meisten Verbraucher gerne mehr Rendite mit ihrem Geld erzielen als die 0,1 bis 0,5 Prozent Zinsen per Annum, die sie vielleicht auf ihrem Girokonto, wenn überhaupt, erhalten. Denn um mit der Inflation mitzuhalten, muss das eigene Geld schon mehr erwirtschaften. Sonst droht man im Laufe der Jahre immer ärmer zu werden, auch wenn man das Ersparte vielleicht gar nicht antastet. Und während das Festgeld vor ein paar Jahren noch eine gute Alternative war, sinken auf dort die Zinsen stetig. Zudem scheuen es viele Anleger auch, sich finanziell für ein Jahr oder mehr binden zu müssen. Daher ist das Tagesgeld für viele Verbraucher eine gute Alternative. Dort gibt es nämlich meist bessere Zinsen und man kann trotzdem über das Geld frei verfügen.
Tagesgeldvergleich lohnt sich
Doch auch der Tagesgeldmarkt befindet sich, wie alle Finanzmärkte, in einem stetigen Wandel. Somit macht es also Sinn, die Konditionen beim Tagesgeld regelmäßig zu vergleichen. Momentan können Anleger dabei um die 2,75 Prozent Zinsen per Annum in der Spitzengruppe erzielen. Dabei sollte man aber darauf achten, ob es sich hierbei nur im zeitlich begrenzte Lockangebote für Neukunden handelt oder ob auch Bestandskunden von dem Zinssatz profitieren können. Denn wenn es sich nur um ein Neukundenangebot handelt und die Zinsen für Bestandskunden nicht angepaßt werden, dann ist die Bank für den Anleger oft schon nach kurzer Zeit nicht mehr attraktiv. Vergleichen lohnt sich also.
Das Tagesgeldkonto ist also tatsächlich für die Menschen attraktiv, die das Risiko scheuen und stattdessen lieber etwas weniger Rendite bekommen. Sicher ist eben doch sicher.
