Tipps & Tricks zum Geldverdienen im Internet!
Artikel
Anleitung: Google Analytics in Blogs einbauen
23. Aug
Wer einen Blog im Internet betreibt, für den ist natürlich nicht nur das Bloggen ansich interessant, sondern natürlich auch die Erfolgsmessung in punkto von Besucherzahlen, etc. Nicht zuletzt sind es nämlich die Besucherzahlen und Traffic, die die Grundlage für eine potentielle Monetarisierung des Blogs bieten.
Eine gute Möglichkeit zum Tracking von Besucherzahlen ist der Dienst von Google, Google Analytics.
Wie baue ich Analytics in meinen Blog ein?
Zur Nutung von Google Analytics müsst ihr nach der kostenlosen Anmeldung beim Dienst einen Code-Schnipsel in euren Blog einbauen, damit eure Besucher gezählt werden können. Die Frage, wie ihr den Code in euren WordPress-Blog einbauen könnt, hängt ganz davon ab, welches Theme ihr für euren Blog gewählt habt. Hat euer Theme beispielsweise Widgets, so würde ich es euch empfehlen, den Google Analytics-Code ganz einfach all Text-/HTML-Widget in euren Blog einzubauen
Review: Webseiten, um das richtige Studium zu finden
20. Aug
Das richtige Studienfach zu finden ist schwer. Jura, Lehramt oder doch lieber freie Kunst? Die Tatsache, dass es neben den Bachelor- und Masterstudiengängen noch immer einzelne Diplomfächer gibt, macht die Entscheidung nicht einfacher. Zum Glück gibt es Hilfen, welche einem die Qual der Wahl vielleicht etwas erleichtern.
Oft ist die Agentur für Arbeit die erste Anlaufstelle. Bei einem persönlichen Gespräch mit Studienberatern der Arbeitsagentur kann man sich einen ersten Überblick über die Studienwelt verschaffen. Zudem bietet die Agentur für Arbeit auf der Seite abi.de den Abiturienten die Möglichkeit sich anhand von Erfahrungsberichten umfangreich über Studiengänge zu informieren. Hier findet auch einmal im Monat ein Chat statt, in welchem man über wechselnde Themen diskutieren kann.
Nicht nur die Arbeitsagentur ermöglicht einen Austausch im Internet. Auf Seiten wie studis-online.de und uni-protokolle.de kann man sich in Foren mit anderen Leidensgenossen austauschen und Tipps zur Studiengangwahl einholen.
Die einfachste Lösung zum richtigen Studiengang scheinen die Selbsttests zur Orientierung zu sein. Auf was-studiere-ich.de werden Fragen zu den persönlichen Interessen sowie zum sprachlichen, rechnerischen und bildhaften Denken gestellt. Aus den Antworten wird dem Teilnehmer eine Berufs- und Studienwahlempfehlung gegeben. Auch die Arbeitsagentur bietet ähnliche Orientierungshilfen an. Die Betonung liegt hierbei jedoch auf Empfehlung. Die Ergebnisse stellen nur eine kleine Auswahl dar und sollten nicht das Bauchgefühl und die individuellen Wünsche des Einzelnen ersetzen.
Hat man seine Suche bereits auf einige Studiengänge eingegrenzt, so helfen einem die spezialisierten Studiengangsportale wie z.B. www.marketing-studieren.de oder www.logistik-studieren.de. Hat man dort dann die einzelnen Hochschulen herausgefunden, könnte der nächste Weg zu einem Studienberater der in Frage kommenden Universitäten führen. Diese können ein genaues Bild über die Studienfächer und die Organisation des Studienganges geben. Hier bietet sich auch die Möglichkeit die genauen Zulassungsbedingungen zu erörtern und sich die Angst vor evtl. Prüfungshürden zu nehmen.
Auf diese Weise sollte man das passende Studium finden.
Reich werden durch ein Studium
20. Aug
Okay, die Überschrift ist etwas überspitzt formuliert. Reich werden durch ein Studium – geht das überhaupt? Oder ist es egal, ob man studiert hat? Eine einfache, alles klärende Antwort gibt es freilich nicht. Ein Blick in Umfragen und Statistiken verrät, dass es erst einmal, je nachdem was genau studiert wurde, große Gehaltsunterschiede gibt. So kommen Ärzte auf ein durchschnittliches Jahresgehalt von 44.800 Euro, während sich Architekten zusammen mit Sprach- und Kulturwissenschaftlern am unteren Ende der Gehaltsskala unter Akademikern mit rund 30.000 Euro Jahresgehalt zufrieden geben müssen. Wenn man dies anderen Statistiken entgegenstellt, welche besagen, dass der Einkommensdurchschnitt der deutschen insgesamt bei etwa 37.000 Euro jährlich liegt, dürfte klar werden, dass sich ein Studium (egal ob z.B. ein Bachelor Wirtschaftspsychologie oder ein Master Medien, aus diesem Gesichtspunkt nur im Einzelfall noch lohnt.
Da gibt es jedoch noch die andere Seite der Medaille. Diese wäre das die Arbeitslosenquote unter Akademikern derzeit nur 2,5 Prozent beträgt, was damit um momentan rund 3,5 Prozentpunkte unter dem Durchschnitt aller liegt. Und, noch wichtiger, höchstwahrscheinlich relativ stabil bleibt, sollte sich die Wirtschaftslage eventuell in den kommenden Jahren wieder verschlechtern.
Außerdem hat man als Akademiker, etwas Fleiß vorausgesetzt, bessere Aufstiegsmöglichkeiten und erhält, eher Zusatzleistungen wie einen Dienstwagen, das firmengesponsorte Notebook oder anderes, was sich schlussendlich doch wieder positiv auf dem eigenen Konto bemerkbar macht.
Als Fazit könnte man also ziehen: Reichtum durch Studium funktioniert nicht, doch ein sicheres Einkommen und somit eher sorgloses Leben ist beinahe garantiert, was heutzutage eine ganz eigene Form von Reichtum ist. Übrigens: In Amerika probiert die Peter Thiel Foundation gerade, 20 Studenten zum Studienabbruch und stattdessen zur Gründung eines IT-Unternehmens zu bewegen. Würde
Die richtige Rechtsform für die eigene Selbstständigkeit finden
20. Aug
Im heutigen Artikel auf maximal-reich.de soll es darum gehen, die richtige Rechtsform für die eigene Selbständigkeit im Internet zu finden. Die Rechtsform ist nämlich so eine Sache, mit der alles stehen und fallen kann und die man im Nachhinein relativ schwer wieder ändern kann.
Was ist wichtig bei der Rechtsformwahl?
Nun, vor allem haftungsrechtliche Aspekte stehen bei der Rechtsformwahl zur Debatte.
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Webseiten-Review: lingoschools.de – die Suchmaschine für Sprachschulen und Sprachreisen
19. Aug
Wie der eine oder andere von euch aus dem persönlichen Gespräch schon weiß, bin ich nicht durch die Blogger-Welt auf die Selbstständigkeit im Internet gekommen, sondern diese hat sich vielmehr aus einer Tätigkeit als Nachhilfelehrer ergeben.
Dies hat zur Folge, dass ich auch heute noch eng mit dem Thema Nachhilfe verbunden bin und euch aus dem folgenden Grund heute die Internetseite lingoschools.de vorstellen möchte.
Bei lingoschools.de handelt es sich um eine Suchmaschine, die Sprachreisen und Sprachkurse vermittelt – und dies alles für den Nutzer ohne zusätzliche Gebühren!
Wer von euch selbst schon einmal nach Sprachkursen oder Sprachreisen geschaut hat, der wird festgestellt haben, wie viele Anbieter es auf dem Markt gibt und wie unübersichtlich die Angebote teilweise sind.
Aus meiner Sicht ist es lingoschools.de gut gelungen, an dieser Stelle Licht in den Sprachreisen-Dschungel zu bringen. So kann die Suchmaschine auf über 120 Sprachschulen in 28 Ländern zurückgreifen, die insgesamt über 1.500 Sprachkurse und Sprachreisen, unter anderem Sprachreisen nach England und Sprachreisen nach Frankreich, anbieten.
Natürlich ist es auch wichtig, sich vorab von der Qualität eines Kursangebotes überzeugen zu können. Aus diesem Grund kann lingoschools.de auf über 2000 Fotos und Videos von den Angeboten zurückgreifen – und das beste, gerade für tendenziell vorsichtige Deutsche:
Jeder Sprachkurs hat einen starken deutschen Partner an seiner Seite, der bei Problem ganz unbürokratisch und schnell vermitteln kann und / oder die Schülerinnen und Schüler bei der Problemlösung konstruktiv unterstützen kann.
Natürlich wäre das kein guter Beitrag für maximal-reich.de, wenn ich zum Abschluss der Vorstellung nicht noch einmal etwas genauer auf die Internetseite selbst schauen würde.
Design:
lingoschools.de verfügt über ein klares, professionelles Design, bei dem sich der Nutzer meiner Meinung nach sehr schnell und vor allem intuitiv zurecht findet. Insbesondere die gute Darstellung von Content in Verbindung mit Bildern macht die Internetseite für den Nutzer ansprechend erhöht die Lust, sich intensiv mit dem Thema Sprachreisen / Sprachkurse zu beschäftigen.
Neues von maximal-reich.de
19. Aug
Nachdem ihr nun nach dem Neustart von maximal-reich.de wenig an neuem Futter zu lesen bekommen habt, möchten wir euch mit diesem Post heute darüber informieren, wie es auf maximal-reich.de weitergehen soll!
Und zwar sind wir gerade am Planen von 3 neuen Blogs. In diesem Zusammenhang konnten wir glücklicherweise auch einen sehr guten Autoren gewinnen, der zukünftig auch den Blog maximal-reich.de mit Inhalten versorgen wird und uns so einen Teil der Blogging-Arbeit abnehmen wird.
Wie soll es inhaltlich weitergehen?
Wir selbst werden ab der nächsten Woche mit einem konkreten Projekt einsteigen.
Wie mache ich mich eigentlich selbstständig?
Was muss ich dabei beachten, wo muss ich was beantragen?
Um all diese Fragen soll es hier in der nächsten Woche auf maximal-reich.de gehen – thematisch ganz passend, denn ich werde meine Eltern in die nebenberufliche Selbstständigkeit im Internet-Business begleiten – mehr dazu aber morgen.
Selbständig machen mit Internetprojekten – wie geht das eigentlich?
08. Aug
Nachdem ich selbst nun seit Anfang 2007 nebenberuflich mit Internetprojekten selbständig bin, möchte ich den heutigen Artikel hier auf maximal-reich.de dafür nutzen, euch die formalen Voraussetzungen für eine Selbständigkeit im Internet ein wenig näher zu bringen.
Am Beginn jeder Selbstständigkeit – und so auch bei der Selbständigkeit im Internet – steht zunächst einmal der Gewerbeschein, den ihr beim für euch zuständigen Gewerbeamt beantragen könnt. Je nach Ort kostet diese zwischen 20 – 40 EURO.
Ganz wichtig bei der Gewerbeanmeldung ist es zudem, bereits vorab eine Rechtsform für die eigene Unternehmung im Internet festgelegt zu haben, da hier – je nach Wahl der Rechtsform – weitere Schritte für die Gründung einer Unternehmung von Nöten sind bzw. eventuell eine persönliche Haftung für die Geschäfte im Internet droht. Näheres zu den einzelnen Rechtsformen werdet ihr im Laufe der Woche hier auf maximal-reich.de in Form einer Artikel-Reihe finden.
Bei dem Antrag auf Ausstellung eures Gewerbescheines müsst ihr eure Geschäftstätigkeit angeben. Ganz wichtig ist es an dieser Stelle, die Tätigkeiten möglichst weit zu fassen, um nicht Gefahr zu laufen, euren Gewerbeschein kostenpflichtig erweitern zu müssen, wenn ihr eine neue Idee im Internet umsetzen wollt.
Hilfreich sind an dieser Stelle beispielsweise die Kategorien “Internetdienstleitungen”, “Einzelhandel mit Waren aller Art über das Internet, ausgenommen unverpackte Lebensmittel” sowie “Konzeptionierung und Vermarktung von Internetseiten”.
Nachdem ihr euren Gewerbeschein erhalten habt, müsst ihr nunmehr euer Gewerbe noch beim Finanzamt anmelden. Hierfür gibt es den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung, der unter anderem klärt, ob ihr eure Selbstständigkeit zunächst als Kleinunternehmer betreiben wollt oder zur Umsatzsteuer optieren wollt.
Näheres hierzu jedoch im morgigen Artikel.
Geldquelle Internet – Mythos und Wahrheit
07. Aug
Das Internet ist gefüllt mit Seiten, die einem für einfache Tätigkeiten das schnelle Geld versprechen. Doch nur wenige Angebote lohnen sich wirklich. Für das ganz große Geld ist auch hier Arbeitseinsatz gefragt.
Wer von der Arbeit im Internet leben will, z. B. mit einem Shop, wird um einen großzügigen Webauftritt und eine reichhaltige Palette überzeugender Angebote nicht herumkommen. Einfacher sind dagegen Tätigkeiten, die das Gehalt etwas aufstocken. Dennoch sollte man sich auch hier darüber im Klaren sein, dass die erzielten Einnahmen beim Finanzamt anzugeben und ab einer bestimmten Grenze zu versteuern sind.
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10 wichtige Regeln für einen Blogger
06. Aug
Hier sind die 10 wichtigsten Regeln für alle Blogger!
1.) Du solltest nie persönliche Daten angeben.
2.) Bleibe immer sachlich und fair.
3.) Man sollte immer verständlich schreiben, damit jeder in deinem Blogg zurecht kommt.
4.) Spreche am Besten einen weiträumigen Personenkreis an um viele Leser zu bekommen.
5.) Am sichersten ist es, wenn du nichts Persönliches verwendest, was dich selbst oder Andere belasten könnte, um rechtliche Folgen ausschließen zu können.
6.) Verwende nicht nur Text, sondern auch einige Bilder zur Veranschaulichung deiner Themen.
7.) Nicht zu viel Text auf einmal, dies könnte irritieren und abschrecken.
8.) Schriftgröße anpassen, wenn nötig altersgerecht und in jedem Fall lesbar.
9.) Quellen angeben, falls notiert wurde um sich abzusichern in jeglicher Form.
10.) Keine Beleidigungen verwenden um persönliche Probleme nicht mit einfließen zu lassen.
Wenn du diese Regeln sachgerecht anwendest, wirst du keine Probleme haben und die Leser deines Bloggs werden viel Spaß beim Lesen haben.
Zum Thema Geldverdienen im Internet solltest du unter anderem auch verschiedene Internetadressen angeben und wenn möglich auch eine kurze Information dazu geben und eventuelle Bilder und Tipps bereitstellen.
Somit haben die Leser deines Bloggs alle wichtigen Informationen zur Hand und können guten Gewissens und zielgerecht auf sie zugreifen.
Lass deinen Blogg auch, wenn möglich und von dir gewünscht, von den Lesern bewerten um danach eventuelle Verbesserungen vornehmen zu können. Dadurch kannst du deinen Blogg optimal an die Bedürfnisse und Wünsche der Leser anpassen.
Webseiten-Reviews – eine sinnvolle Einnahmequelle für Blogs?
06. Aug
Im Zeitalter des Internets kommt es auch zunehmend zu einer demokratischeren Teilhabe an den Inhalten des Webs, immer mehr Blogger erobern das world wide web. Doch meist schreiben sie für umsonst, um so besser, wenn sich plötzlich Verdienste auftuen, die es den Betreibern ermöglichen Geld mit ihrer Populärität und ihren treuen Lesern zu verdienen.
Sind Webseiten-Reviews – eine sinnvolle Einnahmequelle für Blogs? lautet somit die Fragestellung. Als Webseiten Reviews bezeichnet man die Vorstellung ausgewählter Internetseiten mit einer anschließenden Bewertung deren Inhalte. Zu den Einnahmequellen für Blogger kann es daher gezählt werden, weil immer mehr Homepagebetreiber bereit sind bares Geld für eine Vorstellung der eigenen Projekt zu entrichten. Nicht von Ungefühl werden somit
Webseiten-Reviews als eine sinnvolle Einnahmequelle für Blogs gesehen. Begonnen hat dieser große Trend mit der Welle von Kosmetik Reviews via You Tube und Blogs. Werbeveranstaltungen via Internet die inzwischen Tausende von begeisterten Leserinnen für sich verbuchen können.
Eine wichtige Voraussetzung um Geld mit dem eigenen Blog verdienen zu können ist jedoch, dass man genügend treue Leser und interessierte Anhänger für sich verbuchen kann. Laufen die Reviews ins Leere, werden auch keine großen Lesungen zu erwarten sein, somit rechnet sich auch keine Platzierung für Firmen und Anbieter. Leider sind solche Reviews für die Glaubwürdigkeit der Blogger gefährlich. Werden sie doch gerne als unabhänige Macht am Internet Himmel gesehen, führen gekaufte Einträge schnell zu einem Glaubwürdigkeitsverlust innerhalb der Bloggerszene – tödlich wenn es um neue Leser geht.
Jedoch sind die Webseiten Reviews eine gute Alternative zu herkömmlichen Einnahmequellen, wie Werbung oder ähnliches. Die Blogger können ihre Kosten wieder herein holen und die Leser der Blogs profitieren von Inspiration und neuen Eindrücken. Machen die Blogger die Webseiten Reviews somit als solche kenntlich profitieren alle von der Aufnahme solcher Artikel in die Blogseiten. Hierbei ist jeder Blogger selbst für die Glaubwürdigkeit und Qualität seiner Einträge verantwortlich.
