Tipps & Tricks zum Geldverdienen im Internet!
Selbständig in 2 Wochen
Reich durch Ebay
16. Feb
Viele Menschen haben immer noch den großen Traum in Reichtum und Fülle zu leben. Träume und Realität sind allerdings zwei Paar Stiefelchen – so hat oftmals das Eine mit dem Anderen so gar nichts Gleich. Die einen versuchen es mit dem wöchentlichen Lottospielen, die anderen werden spielsüchtig und gehen täglich in ein Spielkasino und wiederum andere greifen die Sache schlauer an: Verkaufen bei Ebay! Dass man sich durch den Verkauf von Waren bei Ebay sein Taschengeld aufbessern kann dürfte wohl mittlerweile schon Jedem bekannt sein, dass man hierbei noch reich werden kann eher weniger, nicht wahr?! Für einen langfristigen Erfolg sollte man sich nicht nur auf die überflüssigen (- angesammelten) Sachen spezialisieren, die man bei sich zuhause auf dem Dachboden oder im Keller gefunden hat. Ganz klar ist es immer aussichtsreich diese Dinge bei Ebay zu verkaufen, denn für jeden manchmal so kleinsten „Mist“ findet sich ein Käufer.
Tipps für den Erfolg mit dem Verkauf bei Ebay
Um bei dem Verkauf über ebay wirklich auf lange Sicht erfolgreich zu sein, spielen die angebotenen Produkte eine grosse Rolle. Denn ist die Nachfrage zu den Produkten eher gering wie hoch, sind gleichfalls die Erfolgschancen gering. Wer die Waren selbst einkauft um diese dann gewinnbringend wieder zu verkaufen, muss sich die Gewinnmarge davor schon ausrechnen. Niemand macht auf seinem Konto Pluszahlen, wenn man mehr Geld für den Einkauf von Waren ausgibt, als man dann tatsächlich einnimt! Nicht uninteressant sind die Wettbewerber sowie die Preise die sie dem Kunden für ihre Waren anbieten. Wer sich mit diesen wenigen Fragen auseinander setzt und nicht nur Irgendetwas verkauft, Hauptsache dass man verkauft, wird sich mit mit dem Einstieg in dieses Geschäft um Einiges leichter tun – und letztendlich auch die Lohrbeeren dafür ernten.
Anmeldung einer Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)
04. Feb
Wer eine Unternehmergesellschaft, auch UG genannt, gründen will, der weiß garantiert, dass sich das Mindestkapital hier nur auf einen sehr geringen Betrag beläuft. Alles was man bei der Anmeldung der UG nämlich braucht ist ein einziger Euro. Daher wird die UG deshalb auch Mini-GmbH genannt. Manche Menschen sagen daher auch 1-Euro-GmbH zu dieser Unternehmensform. Aber Kapital hin oder her, wer eine UG eintragen möchte, der sollte trotzdem natürlich auf alle nötigen Formalitäten achten.
Dies sollte man bei einer UG Anmeldung bedenken
Für eine UG muss man ein Handelsregister anmelden. Dazu muss das eben angesprochene Kapital jedoch bereits eingezahlt sein. Zudem gibt es eine weitere gesetzliche Auflage, laut der man jedes Jahr 25% des erwirtschafteten Profites wieder in die Firma einführen muss. Hier geht es also um eine Kapitalbildung für das Unternehmen selbst, das sich so Rücklagen erwirtschaftet. Von dieser Pflicht wird man allerdings dann befreit, wenn eine genügend große Summe angesammelt wurde, die der Einlage einer normalen GmbH gleicht. Dies sind 25.000 Euro. Bedenkt man dies, so muss man sich auch noch um die Satzung kümmern, die ein jedes Unternehmen braucht. Dort werden zum Beispiel die Fragen des Firmensitzes, der Gesellschafter, des Geschäftsführers, der Gewinnausschüttung, der Auflösung und Ähnliches geklärt. Man findet hierzu bereits viele Mustervorlagen im Internet. Zudem muss man beim Handelsregister auch die Liste mit den Gesellschaftern abgeben. Auch den Geschäftsführer muss man benennen und auch hier gibt es bestimmte Regelungen, wer Geschäftsführer werden darf. Alle Unterlagen müssen zudem notariell beglaubigt werden. Der Notar übernimmt dann meist auch die Anmeldung zum eigentlichen Eintrag.
Vorteile einer UG im Vergleich zur GmbH
01. Feb
Obwohl der Gesetzgeber mit der Entstehung der UG eigentlich einfach nur eine kleinere Variante der GmbH erschaffen hat, so unterscheiden diese sich doch in einigen Punkten sehr stark. So hat die UG gegenüber der GmbH dann auch entscheidende Vorteile. Deshalb ist es für Unternehmensgründer also besonders wichtig, vor der Gründung ihrer Firma genau zu überlegen, welche Form für ihr Vorhaben am passendsten ist. Denn die Unterschiede liegen hier nicht nur bei der Summe des notwendigen Startkapitals.
Die Vorteile im Detail
Sowohl bei der UG als auch bei der GmbH ist die Haftung der teilnehmenden Parteien auf die Summen beschränkt, die vorher als Einlage in das Unternehmen eingeführt wurde. Im Klartext bedeutet das, dass beide Gesellschaften haftungsbeschränkt sind und die teilnehmenden Gesellschafter somit nicht privat zur Haftung zu ziehen sind. Bei der UG kann das dann wiederum bedeuten, dass die Haftung nur sehr minimal ausfällt, denn zur Gründung einer solchen UG sind gerade ein mal 1 Euro als Mindesteinlage erforderlich. Dies bedeutet in Rechtsfällen dann auch, dass es schwer von außen einzuschätzen ist, wie hoch die Haftung ist. Denn bei der GmbH ist von Anfang an eine absehbarere und höhere Einlage gegeben. Bei der UG hingegen ändert sich die Einlage im Laufe der Zeit, da es eine Pflicht gibt, dass die Gesellschafter jährlich immer wieder 25 Prozent des Gewinnes als Rücklage in das Unternehmen zurückführen müssen. Dies gilt bis man die Einlage einer regulären GmbH von 25.000 Euro erreicht hat. Im Allgemeinen lässt sich also sagen, dass die anfänglich nicht sehr hohe Kapitalintensivität ein klarer Vorteil der UG gegenüber der regulären GmbH ist. Im Laufe der Zeit, also ab einer Einlage von 25.000 Euro, kann man die UG aber in eine GmbH umwandeln.
Geld verdienen durch Textlink-Vermarktung
09. Jan
Immer mehr Menschen sind auf der Suche nach einen „Nebenjob“ – zusätzlich zu ihrer Hauptbeschäftigung. Dies ist aufgrund der wirtschaftlichen Situation in Deutschland nicht verwunderlich, dennoch eine traurige Tatsache. Wenn das Gehalt aufgrund der steigenden Kosten (- Nahrungsmittel, Nebenkosten, Mietsteigerungen, Benzinpreise – und Vieles mehr) nicht mehr ausreicht, bleibt vielen nichts anderes übrig, als sich nebenbei noch ein bisschen Geld dazu zu verdienen. Da heute bereits jeder Haushalt über einen Internetanschluss verfügen dürfte, sucht sich die Mehrheit nach Jobs im Internet (- die man teilweise von zuhause aus durchführen kann). Mitunter ist Geld verdienen mit der „Textlink-Vermarktung“ derzeit ziemlich angesagt. Man kann beispielsweise auf seiner eigenen Homepage Links „verkaufen“ – und hat so die Gegebenheit Einnahmen zu erzielen.
Gewusst wie – Geld verdienen im Internet
Allerdings muss man sich hier genau informieren, was verboten ist – und was nicht! Laut Google-Richtlinien ist nämlich der Verkauf sowie der Tausch von Hyperlinks strengstens untersagt. Allerdings gibt es noch viel mehr Möglichkeiten, wie man im Internet sein Taschengeld aufbessern kann. Ob mit E-Mails lesen – oder mit Paidbanner klicken, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Selbstverständlich wird man mit dieser Tätigkeit nicht reich, allerdings kann man alles von daheim am PC abarbeiten, was also keinen zusätzlichen Aufwand bedeutet. Wenn es nur fünfzig Euro mehr im Monat sind, dann hat man eben genau diese fünfzig Euro mit in der Geldbörse (- mit diesem Geld kann man beispielsweise Nahrungsmittel kaufen). Letztendlich ist es immer eine Frage des persönlichen Geschmackes, allerdings gibt es so viele Möglichkeiten, die man einfach nutzen sollte.
Selbstständigkeit – welche Versicherungen?
05. Jan
Wer selbstständig ist möchte wohl nie die Erfahrung machen, wie es ist, wenn man plötzlich keine Aufträge mehr hat. Immer mehr Menschen (- die selbstständig sind) stellen einen Antrag auf Arbeitslosengeld II, damit zumindest die Krankenversicherung abgedeckt ist. Die Kosten für eine „private Krankenversicherung“ sind teilweise so hoch, dass nur die besten unter den Selbstständigen sich diese (- auf Dauer) leisten können. Selbstverständlich kann nicht jeder einfach „so“ einen Antrag auf Hartz4 stellen – wobei man diesen schon stellen kann, aber es müssen eben gewisse Voraussetzungen erfüllt werden. Bezüglich eines Arbeitslosengeld II-Antrages kann sich entweder jeder eine Broschüre holen – oder sich direkt mit dem zuständigen Jobcenter vor Ort in Verbindung setzen.
Selbstständigkeit hat auch viele Vorteile
Aber jede Sache hat seine zwei Seiten, so gibt es bei der Selbstständigkeit ebenso gute – wie negative Sichtweisen. Wenn das Geschäft „gut“ läuft, dann kann man sicherlich sehr viel Gewinn aus seiner selbstständigen Tätigkeit erzielen. Sein Hobby zum Beruf zu machen ist für viele Menschen ein Traum, den sie dann letztendlich verwirklichen. So macht das Arbeiten nicht nur einen (- tieferen) Sinn – sondern zudem noch Spaß. Vor allem die freie Zeiteinteilung ist etwas ganz Besonderes, was ebenfalls ein weiterer Grund für den Entschluss zur Selbstständigkeit ist. Als Angestellter hat man ja meistens immer den gleichen Ablauf – in der Selbstständigkeit ist dies nicht der Fall. Jeder Tag ist hier ein bisschen anders wie die Tage davor – und damit immer wieder ein ganz besonderer Tag (- so lebt es sich zudem viel besser).
Wie Steuern sparen bei Selbständigkeit?
05. Jan
Grundsätzlich gibt es wohl keinen selbständigen Unternehmer und auch keinen Angehörigen der sogenannten Freien Berufe, die sich noch nicht über zu hohe Steuersätze beschwert hätten – und das zu Recht. Immerhin kann man in Deutschland zwischen einem Dritten und 50 Prozent seines Einkommens durchaus wieder an den Staat zurück zahlen, wenn man sein eigenes Glück nicht am Schopf zu packen weiß. Wichtig ist deshalb durchaus auch die Überlegung, wo man sein Unternehmen gründet und ob es nicht doch sinnvollere Alternativen zum deutschen Firmensitz gibt. Dabei ist hier aber nicht der faktische Sitz des Unternehmens von Bedeutung sondern sein Steuersitz, wo durchaus ein Unterschied bestehen kann. Dabei kann die Anschrift des Unternehmens eine deutsche Adresse sein, während die Firma über die Adresse eines Rechtsanwalts oder Steuerberaters dann im Zielland versteuert wird. Hier ist die Adresse des Steuersitzes also abweichend von der des Tätigkeitsgebietes, wobei es entsprechende Abkommen innerhalb der EG-Staaten und Drittstaaten – also der Schweiz – gibt.
Firmensitz im Ausland hilft Steuern sparen
Wer seinen Firmensitz im Ausland meldet bzw. seinen Steuersitz dort unterhält kann sehr viel Geld sparen, so dass die Ersparnis höher liegt als die Kosten. Hier sollte man sich auch nichts auf den Ruf deutscher Produkte oder eines deutschen Standortes einbilden, denn die Zeiten, in denen Deutschland im Ruf qualitativ hochwertiger Produkte stand und man als Unternehmer damit bei potenziellen Kunden Punkte sammeln konnte sind vorbei. Immerhin werden Geschäfte nicht selten über einen Imagevorteil oder einen Kostenvorteil abgewickelt, so dass man mit Deutschland als Wirtschaftsstandort auf das falsche Pferd setzt.
Artikel-Serie Teil 2: Das eigene Gewerbe anmelden
25. Aug
Nachdem wir uns in den letzten Tagen etwas genauer die möglichen Geschäftsmodelle im Internet angesehen haben, solltet ihr für euch persönlich zu einer Entscheidung gekommen sein, mit welchen Geschäftsmodellen ihr im Internet eure nebenberufliche Selbständigkeit beginnen wollt.
Im Artikel heute soll es dann um das Thema “Gewerbeanmeldung” gehen.
Gewerbeanmeldung? Wofür das?!
Auch wenn ihr vorhabt, euer Gewerbe ausschließlich neben eurem eigentlichen Job zu betreiben, so müsst ihr das Gewerbe bei dem für euch zuständigen Gewerbeamt anzeigen und euch – je nach Tätigkeitsgebiet – ggf. genehmigen lassen.
Bei einer nebenberuflichen Selbstständigkeit im Bereich Internet entfällt eine entsprechende Genehmigung durch das Gewerbeamt, sodass ihr eure Gewerbeanmeldung nur anzeigen müsst. Hierzu füllt der Sachbearbeiter mit euch auf dem Gewerbeamt ein Formular aus, auf dem ihr Angaben zu euch und eurer geplanten Tätigkeit machen müsst.
Was gebe ich bei der geplanten Tätigkeit am besten an?
Im Zuge der Gewerbeanmeldung könnt ihr drei Tätigkeitsbereiche für eure Gewerbeanmeldung angeben; diese sollten allerdings gut durchdacht sein, denn jede weitere Änderung und jedes weitere Hinzufügen von weiteren Tätigkeiten ist mit erneuten Gebühren und Wartezeit beim Gewerbeamt verbunden.
Wenn ihr euch im Bereich Internet selbstständig machen wollt mit einem der von uns vorgestern vorgestellten Geschäftsmodellen, so empfehle ich euch die folgenden Eintragungen in den Gewerbeschein:
1. Internetdienstleistungen aller Art
2. Konzeptionierung und Vermarktung von Internetseiten
3. Einzelhandel mit Waren aller Art, ausgenommen Lebensmittel
So habt ihr die Möglichkeit, eine ganze Bandbreite an Tätigkeitsbereichen abzudecken. SEO-Dienstleistungen, Programmierarbeiten und Texter-Jobs fallen dann beispielsweise unter die Kategorie 1, während Affiliate-Einnahmen und Direktvermarktung der Internetseiten zu Kategorie 2 gehören. Wenn ihr zudem noch plant, in näherer Zukunft einen Online-Shop zu betreiben, so ist dies mit der Kategorie 3 abgedeckt.
Geld verdienen als Texter im Internet
23. Aug
Ihr schreibt gerne Texte und könnt dabei schnell und kreativ vorgehen? Dann könnte ein mögliches Geschäftsmodell eurer nebenberuflichen Selbstständigkeit das Geld verdienen als Texter sein. Als Texter werdet ihr von den Betreibern anderer Internetseiten oder Internetblogs dazu beauftragt, nach deren Vorstellungen für entsprechenden Content (Inhalt) für deren Internetseite oder Blog zu sorgen.
Im Gegenzug wird euch eure Tätigkeit vergütet und ihr habt die Möglichkeit, schnell eine Vielzahl an Referenzen zu erhalten.
Wie kann ich als Texter im Internet Geld verdienen?
Nun, zum einen könnt ihr durch das Honorar Geld verdienen, das ihr für die Texterstellung in Rechnung stellt. Abgerechnet wird bei den Textern im Internet zumeist auf einer Basis von “ct / Wort”, wobei der Cent-Betrag pro Wort je nach Thema und Autor extrem schwanken kann und in der Regel bei 1 – 8 ct / Wort liegt.
Schön und gut… aber wo finde ich Aufträge als Texter?
Im Internet gibt es eine ganze Reihe an Plattformen, die sich darauf spezialisiert haben, entsprechende Textaufträge zu vermitteln.
Ein Beispiel von Plattformen sind an dieser Stelle unter anderem content.de, textbroker.de, aber vor allem auch bloggerjobs.de oder my-hammer.de.
Man muss allerdings hinzusagen, dass das Verdienstniveau je nach Plattform stark schwanken kann, sodass es durchaus Sinn macht, vor dem Beginn dieses Geschäftsmodells einmal zu recherchieren, was ihr eigentlich auf welcher Plattform als Texter verdienen könnt.
Fazit:
Auch ich selbst bin neben meiner Tätigkeit als Blogger als Texter tätig – ich persönlich würde diese Texter-Tätigkeit allerdings immer nur parallel nebenherlaufen lassen und die Einnahmen als nettes Zusatzeinkommen ansehen. Dennoch sollte die Angabe des Geschäftsmodells auch in so einem Fall nicht auf dem Gewerbeschein fehlen!
Geld verdienen mit Affiliate-Sites
23. Aug
Ihr kennt das folgende Szenario bestimmt:
Ihr befindet euch auf einer Internetseite und seht bunte Werbung, auf die ihr hin und wieder klickt. Für jede Einblendung bzw. je nach Tarifmodell für jeden Klick oder Einkauf, den ihr über solch eine Internetwerbung tätigt, erhält der Betreiber einer Internetseite eine Provision vom werbenden Unternehmen.
Dieses System wird als Affiliate-Marketing bezeichnet und hat vor allem für den Werbetreibenden den Vorteil, dass er nur im Erfolgsfall entsprechendes Budget für die Bewerbung seiner Produkte oder Dienstleistungen aufwenden muss.
Wie finde ich Unternehmen, die im Rahmen von Affiliate-Marketing auf meinen Internetseiten werben wollen?
Nun, auch hier gibt es an dieser Stelle viele verschiedene Möglichkeiten. So habt ihr beispielsweise die Möglichkeit, die Unternehmen einzeln anzuschreiben und nachzufragen, inwieweit diese bereit sind, eine Kooperation mit euch einzugehen. Dies ist natürlich aufwendig und wahrscheinlich auch nur dann erfolgreich, wenn eure Internetseiten schon eine ganze Masse an Nutzerzahlen vorweisen können.
Für den Anfang würde ich euch zunächst einmal das Nutzen von Vermarktungsplattformen empfehlen. Es gibt im Internet nämlich eine ganze handvoll Unternehmen, die sich genau auf das Vermitteln solcher Affiliate-Partnerschaft spezialisiert haben und hierfür vom Werbetreibenden Unternehmen bezahlt werden. Ein Beispiel für solch eine Plattform ist affili.net, zanox oder tradedoubler.de
Wie viel kann ich mit Affiliate-Marketing verdienen?
Das hängt natürlich maßgeblich auch von der Anzahl der Nutzer eurer Internetseite ab. Ich kenne allerdings Blogs, die allein mit Affiliate-Marketing mehr als 1000 EUR netto im Monat verdienen – Anstrengungen auf diesem Geschäftsfeld lohnen sich also durchaus!
Geld verdienen mit einem eigenen Online-Shop
23. Aug
Das Geld verdienen mit einem eigenen Online-Shop gehört zu den Klassikern der Geschäftsmodelle im Internet.
Zahlreiche Shops gibt es bereits im Internet, der Vorteil liegt klar auf der Hand:
Verglichen mit klassischen Geschäften wird nur ein sehr kleines Warenlager benötigt, die Kosten für Präsentations- und Ausstellungsfläche entfallen und nicht zuletzt hat man die Chance, mit dem eigenen Angebot zahlreiche Kunden deutschlandweit bzw. gar weltweit zu erreichen.
Wo liegen die Chancen eines Online-Shops?
Nun, zunächst einmal liegen die Chancen in den vergleichsweise geringen Investitionskosten zum Start. Mittlerweile gibt es ausgereifte Shopsysteme (z.B. osCommerce, XTCommerce) kostenlos zur Installation. Einige gute Webspace-Anbieter bieten sogar schon die Installation eines solchen Online-Shops mittels nur einem Klick an – selbst für den Fall, dass ihr euch also mit einem PC und Webspace-Installationen nicht sonderlich gut auskennt, habt ihr also die Möglichkeit, relativ schnell und problemlos einen Online-Shop im Internet zu starten.
Wo liegen die Herausforderungen eines Online-Shops?
Die Herausforderungen eines Online-Shops liegen eindeutig im Detail.
Nicht nur, dass es natürlich viele Mitbewerber im Bereich der Online-Shops gibt, sodass es sich empfiehlt, euch eine entsprechende Nische zu suchen, sondern vielmehr sind Online-Shops auch beliebter Gegenstand wettbewerbsrechtlicher Abmahnungen, die von Mitbewerbern aufgrund von fehlenden oder wettbewerbswidrigen AGB ausgesprochen werden.
An dieser Stelle kann es jedem Betreiber eines Online-Shops nur empfohlen werden, einen Rechtsanwalt mit der Erstellung der entsprechenden AGB zu beauftragen – denn dieser haftet hierfür im Falle einer Abmahnung!
Wir werden euch demnächst an dieser Stelle ein Angebot vorstellen, wo ihr euch gegen ein geringes monatliches Entgelt einen rechtssicheren Online-Shop mieten könnt, sodass ihr euch nicht selbst darum kümmern müsst, euren Shop up-to-date zu halten.
