News & Meldungen

Überblick über Versicherungen

Die Gesetzliche Rentenversicherung.

Jeder der auf seinen Lohnschein schaut sieht das er einen Pflichtbetrag an die Rentenversicherung bezahlt aber auch selbstständige zahlen an die gesetzliche Rentenversicherung. Die Beträge dienen für die Menschen, die aus dem Arbeitsleben ausgetreten sind und natürlich auch für seine eigene Rente, wenn das Arbeitsleben vorbei ist und man in den Ruhestand gehen kann. Leistungen im Rahmen der medizinischen oder beruflichen Rehabilitation erbringen die Träger der gesetzlichen Rentenversicherung. Denn für die Träger gilt Reha vor Rente. Das bedeutet bevor man einen Menschen in Frührente wegen Erwerbsminderung schickt wird auf der medizinischen Reha das Verbessern der Erwerbsminderung und somit die Teilhabe am Arbeitsleben versucht wieder zu ermöglichen.

Die Berufsunfähigkeitsrente.

Als berufsunfähig gilt man, wenn man den zumutbaren Beruf nicht mehr ausüben kann. Es muss auch eine Erwerbsfähigkeit durch Krankheit oder Gebrechen oder sonstigen Schwächen nachgewiesen werden. Bei einer Berufsunfähigkeit zählen aber nur die Fachberufe rein keine ungelernten oder angelernten Tätigkeiten. Da ein Versicherter auf eine andere angelernte Tätigkeit zurückgreifen kann, wenn er den einen Beruf nicht mehr ausüben kann.

Die Erwerbsunfähigkeitsrente.

Diese Rente wurde eingesetzt, wenn ein Versicherter durch Krankheiten oder Gebrächen seine Tätigkeit nur noch eingeschränkt ausüben konnte und dabei nur ein geringes Einkommen erzielen konnte. Die Erwerbsunfähigkeitsrente konnte nur bis zum 65. Lebensjahr bezogen werden danach trat die Altersrente ein.

 

Weitere Infos zum Thema gibt es unter: rentenversicherung.org - Beitragsbemessungsgrenze

Mode für Selbstständige besser online bestellen

 

 

Wer sich die Deutschen in den letzten Jahren mal so angeschaut hat, dem ist sicherlich aufgefallen sein, dass es immer mehr übergewichtige Menschen gibt. Und als ob diese mit ihren Gewicht und den damit verbundenen gesundheitlichen Problemen nicht schon genug zu tun hätten, ist Mode für Mollige in den meisten Geschäften auch kaum zu finden. Dabei gibt es auch immer mehr Jugendliche, die übergewichtig sind, und sich trotzdem wie ihre Freunde auch modisch kleiden wollen. Gerade bei Mädchen führt das oft zu echten Problemen. Doch für viele Einzelhändler lohnt es sich einfach nicht, wenn sie Übergrößen ins Sortiment aufnehmen und so muss diese Kundschaft oftmals sehen, wo sie bleibt. Denn die Übergrößengeschäfte, die es in größeren Städten gibt, richten sich meist an ein eher älteres Publikum.

 

Mehr Auswahl online bei Mode in großen Größen

 

Und somit nutzen viele übergewichtige Modeliebhaber verstärkt das Internet, um sich mit Bekleidung zu versorgen, denn auch mollige selbstständige Personen, wollen gerade im Umgang mit Klienten gut aussehen. Denn die Internethändler sprechen ein größeres Publikum an als das Geschäft vor Ort und so lohnt sich der Handel mit Mode in Übergrößen für sie mehr. So findet man im Internet oft auch modischere Kleidungsstücke in großen Größen. Zudem hat der Einkauf im Internet noch einen weiteren Vorteil, nämlich den der Diskretion. So müssen übergewichtige Jugendliche also nicht im Geschäft ihre Größe Preis geben und sich dabei vielleicht schämen. Anstatt dessen können sie sich die Sachen bequem nach Hause kommen lassen und sie dort in Ruhe anprobieren. Gepaart mit der größeren Auswahl, die es für Mollige im Internet gibt, spricht das also eindeutig für den Kleidungskauf online.

Corporate Identity – der Start in die Selbständigkeit

Der Begriff “Corporate Identity” oder kurz “CI” bezeichnet die Art der Darstellung, wie Du Dich und Deine Firma nach außen und im Internet präsentierst. Es ist eine Art “Visitenkarte”, die Menschen – am besten natürlich die Kunden – sollen sich ein Bild von Dir machen können, alles – Homepage, Visitenkarten, Prospekte und so weiter – soll wie “aus einem Guss” sein. Verwende hierzu wenige, aber immer die gleichen Farben. An einer bestimmten Stelle immer das gleiche Firmenlogo. Das Layout und die Darstellung soll sich wie ein roter Faden durch Deine gesamte “Identität” ziehen. Jedoch ist nicht nur die optische Erscheinung Deiner virtuellen und realen Firmen-Präsenz Teil des Corporate Identity, sondern auch die Art, wie Dein Unternehmen nach außen auftritt und kommuniziert.

Die Teilbereiche eines Corporate Identity sind:

- Das Corporate Design bezeichnet wie bereits angesprochen die optische Erscheinung Deines Unternehmens und dass sich bestimmte optische Merkmale wie das Logo immer wiederholen und beim Kunden einprägen.

- Die Corporate Communication befasst sich mit der Art, wie Du als Unternehmer nach außen, aber auch nach innen kommunizierst. Betroffen ist hier z. B. die Öffentlichkeitsarbeit, aber auch die unternehmensinterne Kommunikation.

- Das Corporate Behaviour zeigt Dein Verhalten nach außen, z. B. gegenüber Banken. Hier ist Professionalität gefragt, auch bzw. besonders, wenn Kritik an Deinem Unternehmen geäußert wird.

Dies sind die wichtigsten drei Merkmale des Corporate Identity. Wichtig ist vor allem, dass Du Dich mit dem “Look & Feel” Deiner Unternehmenspräsenz identifizieren kannst. Auch wenn Du die Gestaltung in fremde Hände legen solltest, ist es ungeheuer wichtig, dass Du persönlich dahinterstehst, Dich damit wohlfühlst und vor allem auch verstehst, was hinter dem Design steckt und was es vermitteln soll.

Home-Office oder externes Büro? – Vor- und Nachteile

Wer Erfahrung im Bereich Büroorganisation oder Sekretariat mitbringt, stellt sich vielleicht die Frage, ob es nicht viel schöner und entspannter wäre, das Haus zum Arbeiten nicht mehr verlassen zu müssen, sondern sich seinen Arbeitsplatz zuhause – also ein Homeoffice – einzurichten. Besonders Mütter kleiner Kinder fühlen sich durch diese Möglichkeit angesprochen, und Arbeitsplätze im Homeoffice sind begehrt.

Die Vorteile bestehen tatsächlich in der zeitlichen Flexibilität. Man bekommt ein bestimmtes Pensum vorgegeben, dass man nach seinem eigenen Ermessen abarbeitet. So kann man bzw. Frau Geld verdienen und gleichzeitig für die Familie da sein. Jedoch dürfte jedem einleuchten, dass es so einfach dann doch nicht ist. Wer einen Job im Homeoffice annimmt, muss sich darüber im Klaren sein, dass er eine hervorragende Organisation braucht, damit der Spagat zwischen Familie und Beruf gelingt. Wer unbeobachtet von zuhause aus arbeiten kann, gerät vielleicht in Versuchung, seine Zeit dann doch mit anderen Dingen als mit Arbeiten zu verbringen, und hat dann Probleme, die Erwartungshaltung des Chefs zu erfüllen. Konsequenz und eine klare Struktur im Alltag sind also auch bei der Arbeit im Homeoffice oberstes Gebot. Ob man das mit kleinen Kindern immer so einhalten kann, sei dahingestellt.

Ein weiterer Nachteil, den ein Homeoffice gegenüber einem externen Büroarbeitsplatz hat, ist die fehlende Kommunikation mit den Kollegen. Ein gutes Auskommen mit den Kollegen und soziale Kontakte haben nachweislich einen positiven Einfluss auf die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter. Wer nur stur allein zuhause Daten eintippt, vermisst vielleicht den kleinen Plausch auf dem Büroflur.

Beide Methoden haben also Vor- und Nachteile. Es ist hauptsächlich eine Frage des Charakters und der Vorlieben, ob man sich zuhause im Homeoffice oder in der Firma wohler fühlt.