Die weltweite Finanzkrise ist laut Experten noch lange nicht ausgestanden. Politik und Wirtschaft versuchen mit allen nur möglichen Mitteln die Konjunktur anzukurbeln, die Geldmittel die im Umlauf sind, zu erhöhen. Scheinbar völlig unbeeindruckt davon, setzt sich der Trend vom Internet-Shopping weiter fort.

Anscheinend sind viele, laut einer Studie mehr als 10% der Deutschen, bereit zu Weihnachten virtuell einzukaufen. Warum? Logisch, weil dadurch vieles billiger erstanden werden kann. Die Preisersparnisse sind zweifelsohne da, bei der einen Produktgruppe mehr, bei der anderen weniger.

Somit dürften die Einbußen, aufgrund der Finanzkrise, für die Internetbranche geringer ausfallen als befürchtet. Kurz nach Zusammenbrechen der internationalen Märkte hatte ja der weltgrößte Online-Händler Amazon seine Prognose für 2008 deutlich gesenkt, diese könnte jetzt nun doch deutlich positiver ausfallen als erwartet.

Bild: flickr, mikelehen

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Dass eBay im dritten Quartal alle Erwartungen übertreffen konnte, ist ein Grund mehr optimistisch in die Zukunft des E-Business zu blicken. Wer jetzt noch zögert sich ein zweites Standbein im Internet aufzubauen, ist selbst Schuld.

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