Jener Blogger und mittlerweile Begleiter über trostlose Nachmittage hinweg (Ja, wir sind keine Feinde), der vor einigen Wochen von mir mächtig auf die Rübe bekommen hat, hat sich entschlossen sein eBook der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und es gratis anzubieten.

Man muss lediglich seinen Vornamen sowie die E-Mail hinterlassen und schon bekommt man das 78 Seiten starke, digitale Buch kostenlos zugesandt. Stefan begründet seine Entscheidung wie folgt:

“Nachdem ich zahlreiche Kopien verkauft und viele positive Reaktionen bekommen habe, möchte ich dieses Wissen der Allgemeinheit nicht mehr vorenthalten.”

Dass diese Entscheidung natürlich marketingtechnisch durchdacht ist, davon kann ausgegangen werden. Jeder kann sich jetzt selbst ansehen, ob das Buch die Mehrheit der eBooks zum Geld verdienen im Internet repräsentiert oder ob es doch was taugt.

Eine erweiterte Ausgaben von “Geld verdienen mit Nischen Websites” ist für 2009 geplant. Hier kann man sich das Buch holen:

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14 Kommentare

  • Stefan Johne - 28. Dezember 2008

    Danke für den Beitrag - denke mal hast es dir auch schon runtergeladen, kannst mir ja die Tage mal nen Feedback via ICQ geben ;-).

  • Yiim - 28. Dezember 2008

    Danke für die Information werde ich mir einmal anschauen.

  • Flo - 28. Dezember 2008

    *hehe* Jetzt doch umsonst? Netter Versuch um e-Mail Adressen zu ködern ;)
    Dennoch viel Erfolg …*g*

  • Mario - 28. Dezember 2008

    @Flo: Da kennt sich jemand aus;)

  • Versicherung vergleich - 28. Dezember 2008

    Danke für den Tipp - ich hab es mir gleich mal runtergeladen.

  • Flo - 28. Dezember 2008

    Na klar ;)

  • Onkel Dagobert - 28. Dezember 2008

    Da werden sich die beiden Käufer, die dafür bezahlt haben, jetzt aber ärgern ;-)

    BTW: Onkel Dagobert grüßt seine Neffen!

  • Feiern - 29. Dezember 2008

    Na ich bin mal gespannt. Ich will ja auch 500 Euro im Monat, im Schlaf verdienen ;-)

  • Thomas - 3. Januar 2009

    Naja, ob das marketingtechnisch durchdacht ist, bezweifle ich aber stark. Wer für das Buch bezahlt hat und ein paar Wochen später schon sieht, dass das nun etwas kostet, wird sicherlich enttäuscht sein und auch kein 2. Produkt von ihm kaufen.

  • Benni - 20. Januar 2009

    Hm, ich verstehe den Vorgang ehrlich gesagt nicht.
    Ich hätte es genau anders herum gemacht. Also zunächst eine gewisse Anzahl an eBooks gratis “verteilt” und danach erst verkauft. So hätte man Feedback bzw. im Idealfall gute Werbung erhaschen können und wäre danach in den Verkauf eingestiegen.

    Wäre der Weg nicht besser gewesen oder übersehe ich etwas?
    Danke für eure Meinungen.

  • Schlittenhund - 17. April 2009

    Ist das der gleiche Schrott, den er vorher für 30.- Euro verkaufen wollte? Hat wohl nicht richtig geklappt, oder? Jetzt gibt es den Scheiß, welcher überall für umme im Internet zu finden ist, also auch bei Herrn Stefan Johne umsonst. Und die 2 oder 3 Idioten, die dafür 30.- Euro bezahlt haben, was ist mit denen? Bekommen die ihr fehlinvestiertes Geld zurück?

  • bertram - 28. Juni 2009

    Dieses E-Book ist der letzte Schrott. Und das hat der mal für 30.- Euro verkauft? Wieviel denn und an wen? An seine Eltern?

Reaktionen

  1. Webnews.de
  2. » Linkmonday- Netbook, Nischen eBook & PageRank Update

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