- von Mario am Samstag, 10. Januar 2009
Twitter - wer zu viel Zeit hat…
In einem anderen Artikel habe ich bereits davon berichtet, dass ich die Twitter einmal testen werde. Das ist jetzt erledigt. Gut eine Woche nach meinem Einstieg weiß ich, dass es keinen sinnvollen Grund dafür gibt da weiterhin aktiv zu bleiben.
Am besten richtet man sich den Twitterfeed ein, der dann neue Blogbeiträge automatisch twittert und man selbst hat keine Arbeit. Nein im Ernst, es ist ja nichts anderes als ein Chat, nur mit dem Nachteil, das jeder mitlesen kann. Dazu kommen dann noch die gravierenden Sicherheitmängel sowie die phasenweise schlechte Performance.
Den einzigen Vorteil sehe ich darin, dass man an Leute rankommt, mit denen man ansonsten nicht in Kontakt treten könnte. Shoemoney und Micheal Airlinton (TechCrunch), wer hätte das gedacht, “Twittern” sogar selbst und schreiben auch zurück.
Ich denke es dauert nicht mehr lange und die Twitter-Blase wird gewaltig zerplatzen, weil irgendwan werden einige mehr die Sinnlosigkeit dieses Microblogging-Dienstes feststellen. Auch wenn der unfassbare Hype nicht zu bändigen sein scheint.
Was meint ihr? Selbst dort mit von der Partie?


ich sehe das genauso wie du, bin dort auch nicht registriert… viel zu wenig nutzen finde ich^^
glg°°
Man muss sagen das Twitter wirklich massig Zeit frisst mittlerweile ignoriere ich wenn neue Nachrichten einkomme und ich arbeite bzw. ich stell das Blinken aus
Klar für ein paar Backlinks ist auch Twitter gut, wie jede andere Social Media Plattform
Ich habe aufgrund deines Aufrufes vor rund einer Woche kurz einmal bei Twitter vorbeigeschaut und habe keinen wirklichen Nutzen für mich darin gesehen. Dass die Twitter-Blase platzt, glaube ich nicht. Es wird sich nach meiner Meinung jedoch sehrwohl ein wenig “abkühlen”.