- von Mario am Samstag, 6. Dezember 2008
10 Blackhat-Traffic Tipps!
Bei einigen Blogs frage ich mich manchmal, woher? Woher nur diese Vielzahl an Besuchern. Doch schlussendlich war es mir ein Leichtes, die entscheidenden Methoden zu entlarven. Hier nun also eine Zusammenstellung der Tricks, wie man es schafft unverdient an viel Traffic zu kommen.
- Verwende erotische Bilder
- Übertreib bei den Überschriften maßlos, versprich das Unmögliche
- Lade auf den Videoplattformen bekannte Videos hoch, denen du vorher einen Link eingebaut hast
- Erzähle wie du es geschaft hast deine erste Million zu verdienen
- Schreibe deinen Link als Kommentar in so viele Blogs wie möglich
- Füge viele Trackbacks hinzu, ohne im Beitrag auch wirklich auf eine andere Seite zu verlinken
- Registriere dich mehrfach bei Social News Plattformen, stelle deine Beiträge ein und stimme dann dafür ab
- Verwende die Überschrift “Nicht lesen” oder “Nicht klicken“
- Mache dich selbst als “Der Blogguru” bekannt, schreibe in diesem Zusammenhang unter falschem Name Kommentare, wie dir der Guru zu einem besseren Verdienst verhalf.
- Nenne 10 Methoden, wie man verbotenerweise zu mehr Besuchern kommt;)
Das sind nicht wirklich Tipps, die sich in der Praxis durchsetzen, da verboten. Dennoch wollte ich euch das nicht vorenthalten! Irgendwie sind alle diese Methoden irgendwie Spam…
22 Kommentare
Reaktionen
- newstube.de
- Webnews.de
- hype.yeebase.com
- www.lieb-link.de
- Anonymous
- 3 simple Maßnahmen, die meinen Traffic in 14 Tagen verdoppelt haben | MAXIMAL-REICH.DE
- Der Marketing Guru, der keiner ist! | MAXIMAL-REICH.DE

Die genannten Methoden sind vom Niveau her zwar im unteren Bereich einzuordnen aber noch nicht einmal grenzwertig. Mit Blackhat hat dies relativ weniger zu tun und “verboten” sind sie auch nicht. Was z.B. auch sehr gut funktioniert ist “Provokation” d.h. möglichst vielen Leuten virtuell auf die Füße zu treten. Zu gross ist die Versuchung der Betroffenen ihren Frust in Foren oder dem eigenen Blog Luft zu verschaffen. Entsprechende Besucherströme zum Auslöser sind dabei vorprogrammiert. Ist nicht jedermans Sache, aber funktioniert.
Servus Hape,
Nummer 3 und 7 sind definitiv nicht erlaubt. Gehandet werden beide trotzdem nicht, da gebe ich dir teilweise Recht.
Theoretisch darf man halt vieles nicht im Netz, praktisch wird kaum ein Vergehen verfolgt…
Schönes Wochenende
Mario
Tipp 6 bringt Dein Blog nach gut 3 Tagen in den Akismet Filter, wo du genau 1x die Chance hast wieder rauszukommen
das ist nicht BlackHat, dass ist (naiv)Hat
lg
“Übertreib bei den Überschriften maßlos, versprich das Unmögliche” ..
Was meinst Du, wie die Bild es zu Ihren Stammlesern geschafft hat? Da spritzt einem Blut noch auf der Startseite entgegen!.
Gruß
Will
Bei mir hats funktioniert. Ich hab den Artikel gelesen.
@Willi: Ich glaube die Bild hat einen “Schlagzeilen-Generator”:D
..besonders Punkt 10 finde ich sehr gut
Na vielen Dank für den Hinweis, dass es sich nicht wirklich um Tipps handelt. War schon dabei, alle umzusetzen, als ich das gelesen hatte ;-))
Mit Verlaub, aber wer hat diese “Blackhat”-Methoden verboten?
Einige von den Sachen die du da aufgelistet hast, bekommst du jeden Tag mit der Post ins Haus. Und im Internet sind diese erst recht nicht Verboten oder haben etwas mit Blackhat zu tun.
@Kerzensaft: Wie ich schon weiter oben geschrieben habe, sind nur einige davon verboten.
Tutsi.de ist genau so ein Traffic Blog. Viele Seitenaufrufe, wahnsinns Verdienste und nur das schreiben was Traffic bringt. Dann noch viel Unterstrichen und Fett für die SERPS.
Diese Tipps sollte man besser nur alas Offshore Webmaster einsetzen ;-).
Bei vielen dieser Methoden wird der Schuss eher nach hinten losgehen. Einen Trackback einfach aus Spaß auf eine Seite zu setzen ist einfach Schwachsinn. Dadurch macht man sich nicht bekannt sondern sehr sehr unbeliebt. Außerdem akzeptieren die meisten Seitenbetreiber solches Spamming auch nicht (warum auch?).
Na Black Hat ist aber anders…
, das ist eher Kiddie SEO oder?
@shop support
deine Aussage verstehe ich nicht so ganz, das ist doch genau das was wir alle die ganze Zeit machen. du doch auch