Wer sich einmal abseits der Piste bewegen möchte und eher ungewöhnliche Methoden Geld zu verdienen, probieren möchte, der wird in diesem Beitrag fündig. Bei richtiger Anwedung kann man damit gut und einfach Geld verdienen, auch wenn es teilweise moralisch nicht wirklich einwandfrei ist.

1. Tube Marketing

Alle Schritte können natürlich selbst durchgeführt werden, ich rate aber dazu alles an entsprechende Dienstleister zu vergeben. Zuerst wird im Internet nach sexy Clips gesucht, die weder Wasserzeichen oder URL drauf haben. Am Anfang reicht es vollkommen, wenn man sich einmal 50-100 solcher Clips zusammensucht und runterlädt.

Dann meldet man sich bei einem der zahlreichen Adult-Partnerprogramme an und kauft sich für ein paar Euro eine dementsprechende Domain, die man dann auf den Referral Link umleitet. Hier wird es wahrscheinlich praktisch sein anonym zu hosten. Jetzt werden alle Videos mit der URL versehen (gut sichtbar und groß) und massenweise bei den Adult Tube Seiten hochgeladen. Je mehr desto besser. Man muss einfach ausprobieren, welche Seiten solche Clips mit Branding erlauben, denn einige der Portale entfernen die Videos sofort wieder.

Für all diese Arbeitschritte kann man sich auch Experten von Fernost ins Boot holen, die dass praktisch hauptberuflich machen und zu einem guten Preis. Über MSN-Messanger erreicht man zum Beispiel einen Kollegen “vikas” der 100 Clips sammelt und mit URL versieht, für günstige 5$. Es sind zwar ein paar qualitativ schlechte Videos dabei, aber ansich ist der Service zu empfehlen.

Wer sich, verständlicherweise nicht den ganzen Tag auf Pornoseiten rumtreiben möchte, der kann auch diese Tätigkeit auslagern. Einfach bei den internationalen Stellenanzeigen “Craiglist” die entsprechende Anzeige schalten. Ist übrigens kostenlos und in der Regel wird man von Rückmeldungen nur so überschwemmt. Man kann diese Methode noch erweitern indem man die Videos per Peer2Peer oder Torrent verteilt.

2. Geld verdienen durch Downloads

Mag recht unprofessionell klingen, aber um einfach an Geld zu kommen ist es allemal geeignet. So bietet ShareCash.org zum Beispiel 30-60 Cent für jeden US-Download an. Was man also machen kann ist, ein Program, Crack etc. usw. hochzuladen und dann in dutzenden Warez-Foren den Link zu posten. Wenn man bedenkt das man für 2000 Downloads (was relativ schnell geht) 800 USD + bekommt, ist das doch eine recht lukrative Angelegenheit.

Auch diese Methode kann erweitert werden, indem man einfach den Downloadlink in eine txt-Datei speichert, das Ganze dann in ein Archiv verpackt und über verschiedene Netzwerke weltweit verteilt.

3. AdWords lokale Wirtschaft

Eine ganz gute Idee ist es auch sich einen Überblick über die Wirtschaft in der eigenen Stadt zu verschaffen. Bei Dörfern macht das zwar wenig Sinn, aber wenn die Stadt einige tausend Einwohner hat und zudem noch Hotels, so kann man schon gut Arbeiten. Man schaut beim AdWords-Tool nach wie viele Suchanfragen bei z.B. “Stadt + Hotel” vorhanden sind. Ist ein entsprechendes Volumen vorhanden, so beginnt die “Arbeit”.

Man googelt zuerst den entsprechenden Suchbegriff und schaut ob da schon AdWords-Anzeigen geschaltet werden. Meist ist das nicht der Fall, deshalb ist diese Methode auch so effektiv. Jetzt schaltet man bei AdWords die Anzeigen zu dem entsprechenden Keyword und gibt als maximalen Preis/Klick 1 Cent ein, sodass die Anzeigen zwar nicht geschaltet werden, man aber sieht wie die effektiven Kosten/Klick aussehen. Da ja wie gesagt, meist keine Konkurrenz vorhanden ist zu dem Keyword sind die Kosten meist auch extrem niedrig. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass diese meist unter 20 Cent pro Klick liegen.

Der einzig schwierige Teil kommt jetzt. Man kontaktiert verscheidene Hotels in seiner Stadt und fragt ob eine Zusammenarbeit möglich wäre, sodass man für jeden vermittelten Gast eine Provision erhält. Man einigt sich auf einen Betrag und legt gleichzeitig einen Bonuscode fest, ohne den das ganze nicht gut funktionieren würde. Wozu dieser Code gut ist, werde ich jetzt erläutern.

Man erstellt eine Landingpage auf der das entsprechende Partnerhotel beworben wird und macht anschließend noch darauf aufmerksam, dass durch erwähnung des entsprechenden Codes 5€ vom Rechnungspreis abgezogen werden, also eine Art Gutschein. Wie immer man das auch nennen möchte… Die 5€ sind natürlich nur ein Beispiel, bei Luxushotels ist da natürlich weitaus mehr möglich.

Und so sieht es in der Praxis aus: Tourist sucht nach “Stadt + Hotel” klickt auf deine AdWords-Anzeige sieht das Hotel und den Gutschein. Reserviert im Hotel mit Gutschein und du kassierst ab. Natürlich ist man hier auf die Ehrlichkeit des Hotels angewiesen, aber ich denke jeder Unternehmer ist froh, wenn neue Kunden an Land gezogen werden und somit sollte es hierbei keinerlei Probleme bei der Provisonsverrechnung geben.

Wenn dir der Beitrag gefallen hat, würde ich mich über eine Erwähnung in Form eines Links freuen!

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19 Kommentare

  • Martin Tauber - 22. Februar 2009

    Ja die Methoden 1 und 2 sind von mir aus gesehen die lukrativsten. Wobei ich da schon fast Methode 2 vorziehen würde. Man kann diese Methode ja auch legal, mit eigenen EBooks… machen. Wird dann natürlich nicht so schnell gehen, aber man geht mehreren Problemen aus dem Weg.
    Martin

  • Mario - 22. Februar 2009

    Für eBooks finde ich Variante 2 nicht geeignet, da hier sicher nicht so eine Nachfrage ist wie nach Cracks etc. Für eBooks gibt es aber eine andere Möglichkeit, die ich in Kürze vorstellen werden.

  • Martin Tauber - 22. Februar 2009

    Okay freue mich drauf.

  • Adrian - 22. Februar 2009

    Dass man mit einer solchen Vorgehensweise unter 1) Urhberrechte und unter 2) ggf. Lizenz- oder Urheberrechte verletzt, hättest du auch sagen sollen.

  • Mario - 22. Februar 2009

    Deshalb ist es ja teilweise moralisch bedenklich, man kann es aber durchaus auch so gestalten, dass es rechtskonform ist.

  • Adrian - 22. Februar 2009

    Naja, nicht nur moralisch sondern in den allermeisten Fällen auch rechtlich bedenklich.
    Wie willst du hunderte Videos mit einem Link versehen ohne dabei Urheberrechte zu verletzen?
    Außer Selbermachen gibt’s da nicht viel…

  • Yannick - 22. Februar 2009

    Wo kein Kläger, da kein Richter.

  • Adrian - 23. Februar 2009

    Und du weißt selbst, wie schnell die Kläger kommen… Im Prinzip kann dich jeder wegen sowas abmahnen! Und es gibt auch legale Wege für einen ähnlichen Erfolg…

  • Mario - 23. Februar 2009

    Jungs, danke für die aktive Teilnahme an dem Beitrag, aber das hier sollte nicht zu einer Grundsatzdiskussion führen. Ich möchte euch hier Tipps geben wie Geld verdient werden kann, ob das nun legal oder nicht durchgeführt wird, liegt schließlich und endlich bei einem selbst. Wobei hier aber wirklich keine Variante vorgestellt wurde die zwingend illegal ist.

    Gruß
    Mario

  • Embee-Music - 24. Februar 2009

    Das sind Wege wie einige ihr Geld im Internet verdienen und das noch nicht mal schlecht. Auch wenn sie Simple klingen, gehört doch noch ein bisschen mehr dazu und ein glückliches Händchen sowie so.

  • Erfolg - 25. Februar 2009

    Hey, echt gute Tipps. Und danke für den Tip mit craigslist!

  • Yannick - 25. Februar 2009

    @Adrian, wenn man es richtig macht, kann niemand irgendwas abmahnen .. nicht jeder hostet in Deutschland. Nicht jeder hat nur .de Domains. Nicht bei jeder Domain steht der wirkliche Besitzer im Whois .. ;-)

  • Geld im Internet - 26. Februar 2009

    hey Mario,
    der Fairnishalber hättest noch sagen können, dass bei Möglichkeit nr. 2 die downloader selbst erst was erwerben müssen, das dürfte das ganze etwas schwieriger gestalten ;)…hab mich schon gewundert, wie die das finanzieren wollten…aber interessantes konzept, was dahinter steckt ;)

  • Mario - 1. März 2009

    Wie gesagt, anonymes Hosting ist wirklich zu empfehlen. Bei einer “normalen” Seite würde ich das auch machen, aber wenn ich das hier mache, wo ich Dienstleistungen anbiete, sieht das unseriös aus.

  • Tom - 2. April 2009

    Hallo kann mir mal einer genau erklären was ich bei Methoden 2 alles machen mus und wie.
    Ich danke euch im voraus.

  • xsitepro - 6. April 2009

    Sharecash hat auch ein Affiliate System Warum baust du deinen Link nicht hier ein? Ich verstehe nicht warum Sharecash 60 cents für einen Doanload bezahlen soll. Was haben die davon?

  • finanz888 - 11. April 2009

    Bin per Zufall auf Deine Site gestossen. Gratulation zur Super-Site und den vielen 1A Tipps. Ich werde ein Stammviewer und werde die Site an Kollegen weiterempfehlen.

    Viel Erfolg wünscht Dir weiterhin

    finanz888

  • atom64 - 13. September 2009

    craigslist kannst du auch vergessen
    da braucht man eine US ip und phone verification aus DE kann man auch vergessen

Reaktionen

  1. Webnews.de

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