Wer sich neu selbstständig macht, den erwarten ja bekanntlich so einige Hürden. Das Ganze fängt beim Entwurf des Businessplans an und wird dann von der Suche nach Investoren gefolgt. Doch damit auch alles mit dem neu gegründeten Unternehmen glatt geht, braucht man in vielen Fällen auch unbedingt eine AGB. Nun meinen viele Menschen, dass ein solches Dokument nicht zu schwer zu schreiben sei und man sich ja zur Not auch von den AGBs der Konkurrenz inspirieren lassen könne. Wir stellen nun die Frage, ob man die eigene AGB wirklich so leicht selbst erstellen kann oder man man da doch lieber einen Profi ranlassen sollte. Was ist in dieser Sache also ratsam?

 

Besser rechtlich abgesichert sein

 

Zunächst einmal gilt allgemein festzustellen, dass es in Rechtsangelegenheiten immer besser ist, wenn man sich doppelt und dreifach absichert. So ist das auch bei der AGB nicht anders. Wer also nicht bereit ist, sich eingehend in die Materie einzulesen und sich ausführlich mit dem Thema zu befassen, der sollte lieber einen Profi zur Erstellung der AGB beauftragen. Und auch wenn man selbst diese Hürde genommen und die Materie gemeistert hat, so gilt vor der Verwendung der AGB ebenso, dass diese von einem Anwalt zu prüfen ist. Dies ist dann ach besonders in solchen Fällen wichtig, in denen man die AGB auf der eigenen Homepage verwenden will, da es sonst durch fehlerhafte AGBs zu hohen Risiken für den Homepagebetreiber kommen kann. Ebenso sollte man eine AGB nicht einfach irgendwo abschreiben, da man sich nie sicher sein kann, ob diese geprüft wurden und so rechtlich stimmig sind.