Gerade bei längeren Arbeiten mit PC ist es unerlässlich seinen Arbeitsplatz richtig einzurichten.  Somit kann nicht nur effizienter gearbeitet und Zeit gespart werden, es können auch körperliche Beschwerden gänzlich vermieden werden. Denn nicht zuletzt tragen die richtige Einstellung von Arbeitplatz, Arbeitsstuhl, Monitor etc. auch grundlegend zu geistigen sowie körperlichen Wohlbefinden bei.

Bild: flickr - totalAldo

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1. Ordnung am Arbeitsplatz

Ordnung zu halten bekommen die meisten schon in den jungen Jahren beigebracht, aus gutem Grund! Wer am Arbeitsplatz Sauberkeit und Ordnung groß schreibt, der behält stets Übersicht und muss sich so keinen Kopf darüber machen, wo was liegt. Die rießigen Aktenberge, die man zum Teil aus Filmen kennt, tragen nur zum seelischen Unwohlsein bei.

2. Raumbeleuchtung

Im ersten Moment mag dieser Punkt wahrscheinlich sehr unspektakulär sein. Wer seinen Arbeitsraum optimal beleuchtet hat, wird sich sicher auch nicht vorstellen können, wie wichtig richtige Beleuchtung ist.

Ich selbst habe einige Monate unter schlechtem Licht arbeiten müssen. Die generelle Raumbeleuchtung war sehr niedrig, einzig meine Schreibtischlampe brachte ein wenig Licht ins Dunkel. Sowas kann aber nie eine echte Raumbeleuchtung ersetzten. Lange Rede - kurzer Sinn: Die Korrektur dieser Problems wirkt sich positiv auf das Arbeitsklima aus.

3. Richtiger Arbeitsstuhl

Hier muss zum einen darauf geachtet werden, dass Rückenschmerzen garnicht erst aufkommen, zum anderen sollte die Bequemlichkeit auch nicht zu kurz kommen. In der Theorie sitzt man völlig korrekt, wenn Ober- und Unterschenkel, sowie Ober- und Unterarm sich im rechten Winkel befinden. Ob Holzsessel oder gepolsteter “Chefsessel” ist dann egal. Eine weitere Alternative wäre auch ein Gymnastikball. Zwischendurch Aufzustehen bringt auf jedenfall etwas.

Persönlicher Tipp:

Nach 1-2 Wochen finde ich es meist unangenehm auf einem gepolsterten Sessel zu sitzen. Dann wechsle ich für circa eine Woche wieder auf den guten alten Holzstuhl und alles ist gut. Diese Rotation führe ich schon seit geraumer Zeit durch und sie erfüllt definitiv ihre Zweck.

4. Bildschirm: Abstand und Positionierung

Wenn man mit ausgestreckter Hand den Bildschirm berühren kann, passt der Abstand. Der Monitor sollte natürlich direkt vor einem positioniert sein und nicht links oder rechts. So können unangenehme Verspannungen entstehen. Wer mit mehreren Monitoren arbeitet, der platziert diese am besten so, dass der Kopf möglichst wenig zur Seite geneigt werden muss. Ein Drehsessel kann dieses Problem zwar lindern, aber nicht gänzlich beheben.

5. Tastatur & Maus

Individuelles Wohlbefinden ist hier der ausschlaggebende Punkt. Manche möchten die Unterarme garnicht auflegen und rücken die Tastatur bis zur Schreibtischkante vor. Andere können auf großzügige Auflageflächen für die Arme nicht verzichten. In so einem Fall wäre anzuraten eine Tastatur-Handgelenk Auflage zu verwenden. Kostet in der Regel nur ein paar Euro und kann Sehnenscheidenentzündungen verhindern.

Eine ergonomisch geformte Maus ist generell zu empfehlen.

Das sollte vermieden werden:

Lärm, Blendung, Kälte, Hitze,

Na, liegt viel arbeit vor euch? ;)

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  2. newstube.de

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